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SUMMARY:REINE NERVENSACHE
DESCRIPTION:Fliegende Messer\, verknotete Körper und ultrapräzise Kunstschützen? Sicher nichts für schwache Nerven. Da klopft das Herz und stockt der Atem\, bis man nicht mehr hinsehen und den Blick trotzdem nicht abwenden kann. So entfaltet sich ein irres Spektakel\, das sich auch selbst immer wieder auf die Schippe nimmt. \n  \nFoto: Michael Schmidt
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SUMMARY:Aloha Baby | Apollo Varieté
DESCRIPTION:Kommen Sie mit auf eine Reise nach Hawaii und erleben Sie einen Wellenritt der Emotionen. Unsere Künstler entreißen Sie dem Alltag und entführen Sie in einen Kurzurlaub der besonderen Art. Wir geben Ihnen das Gefühl ein paar Stunden am Meer verbracht zu haben.
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SUMMARY:Circus Roncalli | Düsseldorf 2022
DESCRIPTION:Circus Roncalli | Düsseldorf 2022 \nSHOW MUST GO ON! Zweimal musste Roncalli seine Tournee absagen\, zweimal fieberten 120 Künstler\, Musiker\, Mitarbeiter und unser Publikum einem Start entgegen. Nun ist es soweit – nach 2 Jahren Pause kehrt Roncalli endlich zurück in den „Tournee-Circus“ und gastiert 2022 mit neuem Programm in vielen Städten in Deutschland und Österreich. \n\n\n\n\n\nMit einem kreativen „Geniestreich“ verbindet „All for ART for All“ Malerei\, Film\, Musik und natürlich die Circuskunst zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. Kostüme inspiriert von Piet Mondrian\, Andy Warhol oder Frida Kahlo wechseln sich ab mit einem exakt nachempfundenen Triadischen Ballett Oskar Schlemmers. Musik von Charlie Chaplin über David Bowie bis zu den Beatles – perfekt arrangiert von Orchesterleiter Georg Pommer – begleitet die Weltklasse-Artisten in poetisch modernen Choreografien unter der Circuskuppel. \n„Im Programmtitel steckt so viel drin. Im Wort Artistik versteckt sich auch das Wort ART\, wie Kunst. Auch unser Umgang mit Tieren\, auf die wir in unseren Shows verzichten – ist ARTgerecht\, denn unsere Tiere sind als phantastische Hologramme schon seit Jahren „roncallisiert“. 2018 gab es bei Roncalli als erstem Circus der Welt Holographie in der Manege. Dies war eine Weltnachricht! Über 150 Länder berichteten in den Abendnachrichten darüber“\, so Bernhard Paul. \nArtistische Höhepunkte\, liebenswerte Clowns und Roncalli’s weltweit einzigartige 300-Grad-Holografie im Circusrund – ein circensisches Spektakel zwischen Nostalgie und Moderne. Wenn das Publikum zu Roncalli kommt\, dann will es auch bekannte Gesichter sehen. Deswegen macht Roncalli mit den besten Künstlern der letzten Jahre weiter und bringt sie mit neuen Talenten und Innovationen zusammen. \nFoto: Circus Roncalli
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SUMMARY:Bohemia | Jubiläumsshow des Cirque Bouffon | Hamburg
DESCRIPTION:Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der europaweit gefeierten Nouveau Cirque – Kompanie Cirque Bouffon präsentiert der französische Regisseur und künstlerische Leiter Frédéric Zipperlin seine neueste Inszenierung “Bohemia”. \nDer Titel „Bohemia“ steht dabei für eine Hommage an die Gründerväter der Bohème\, die aus Böhmen stammenden Roma\, beschreibt aber gleichzeitig auch eine ganz eigene Lebensart: die einer Subkultur intellektueller Randgruppen\, der Maler\, Dichter und Literaten\, der Unangepassten und der gemeinsam geteilte Wunsch\, bürgerliche Werte\, die als einschränkend erlebt werden\, zu überwinden. Kreative Freiheit über alles\, gegen die bestehenden Normen – der Cirque Bouffon selbst hat sich in seinem kreativen Kern dieser Philosophie verschrieben. \nDas mit internationalen Artisten und Musikern besetzte Ensemble präsentiert dem Publikum eine komplett neuartige Inszenierung mit Zirkuselementen aus Musik\, Theater und Humor. \nIm Stile des französischen Nouveau Cirque entwirft der Regisseur Frédéric Zipperlin meisterhaft ein buntes Kaleidoskop an Eindrücken\, Bildern und Emotionen\, immer begleitet von den poetischen\, sinnlichen und rauschhaften Kompositionen des ukrainischen Komponisten Sergej Sweschinski.\nTauchen Sie ein in die schillernde Welt des Cirque Bouffon und erleben Sie „Bohemia“\, ein zauberhaft-unvergessliches Erlebnis für die ganze\nFamilie. Und wann würde das bewährte Motto des Cirque Bouffon besser passen als heute: \n„Die Zeit entschleunigen\, die Herzen berühren.“
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SUMMARY:Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen!
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LOCATION:Societaetstheater Dresden\, An d. Dreikönigskirche 1A\, Dresden\, Sachsen\, 01097\, Deutschland
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SUMMARY:Wir suchen Zufall | Mimi Wascher\, Ruben Mardulier\, Aaron Daem | Zirkustheater-Festival 2022 Dresden
DESCRIPTION:Wir suchen Zufall | Mimi Wascher\, Ruben Mardulier\, Aaron Daem | Zirkustheater-Festival 2022 Dresden \nDrei Performer:innen machen Platz für die Dinge und Geschehnisse\, die sie umgeben. Während sich jede:r auf das eigene Medium verlässt\, suchen und streben die Künstler:innen nach Verbundenheit zueinander\, sowie zu dem geteilten Raum. Die Performer versuchen\, sich in einen offenen Zustand zu versetzen\, bereit\, auf das zu reagieren\, was spontan geschieht. Zufall kann zu jeder Zeit und in jeder Form stattfinden. In ihrem Raum ist Zufall immer willkommen; wann er kommt und wie er kommt. \nMimi Wascher ist Tänzerin\, Akrobatin und Performerin. Sie lebt und arbeitet in Belgien. Nach ihrem Studium in Zeitgenössischem Tanz am Königlichen Konservatorium von Antwerpen begann sie\, mit den französischen Künstlern Théo Mercier und Steven Michel zu arbeiten. Im Jahr 2021 begann die Zusammenarbeit mit der belgischen Kompanie Tout Petit\, die sich an junges Publikum richtet. Solistisch interessiert Mimi die Resonanz zwischen Publikum und Darstellerin unter dem Aspekt der Vergänglichkeit von darstellender Kunst.  Dabei scheut sie auch nicht eine intensive Zusammenarbeit mit Philosophen der Gegenwart. \nRuben Mardulier schloss 2015 sein Studium als Bodenakrobat und Tänzer an der Akademie für Zirkus- und Performancekunst in Tilburg ab. Ein Jahr danach gründete er mit seinem Kollegen Michiel Deprez das Künstlerduo „Mardulier en Deprez“. Auf ihre künstlerische Fahne haben sie geschrieben: anekdotischer Zirkus\, Installationen\, Post-Internet-Kunst. Dabei haben sie sich intensiv mit dem Begriff »Zirkus« auseinandergesetzt und benutzen ihn als Werkzeug\, um die Welt zu erkunden. Mit kleinen Eingriffen in die normale Realität provozieren sie das Unvorhersehbare von Körpern und Objekten. \nAaron Daem lebt und arbeitet als Bildener Künstler und Musiker in Brüssel. Er schloss 2018 sein Studium an der LUCA School of Arts Gent ab und beschäftigt sich mit einem Spektrum in der Bildenden Kunst\, das von Skulpturen bis Assemblagen reicht. Musik und sein Schlagzeug gehören zwingend dazu und begleiten ihn seit seiner Jugend. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Beeld
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SUMMARY:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nZwei junge Männer. Migranten. Auf dem Rücken eine Kiste\, schwer wie die Vergangenheit\, leer wie ihre Zukunft. Zwei sprechende Körper zeichnen eine ungewöhnliche Reise nach. Sie trotzen den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee in der Gegenwart.\nDas Inszenierungsgespräch zum Stück BOATE findet am 22.06. um 22:00 Uhr im Zentralwerk-Saal statt. \nDie Company »Cirque Rouages« (Zahnradzirkus) wurde von neun Künstler*innen\, Techniker*innen\, Musiker*innen und Architekt*innen gegründet und wird von ihnen seitdem gemeinsam geleitet. Sie alle haben individuelle und sehr verschiedene Fähigkeiten mitgebracht\, um einen gemeinsamen\, poetischen\, musikalischen und physischen Kunstraum zu schaffen. Heute arbeitet das Kollektiv mit rund 30 weiteren\, assoziierten Künstler*innen und Techniker*innen in diversen Projekten zusammen. Ihr konzeptioneller Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf mechanischen Szenografien als auch auf der Bewegung des Künstlers darin. Einer Bewegung\, die im Zirkus\, im Tanz oder in der Pantomime ihren Ursprung hat. Egal\, woher die künstlerische Bewegung auch rührt\, das Zusammenspiel mit Live-Musik gehört für Cirque Rouages immer dazu und sorgt für beste Unterhaltung.\nDie Produktionens sind auf der Straße zu erleben und für Zuschauer aller Altersgruppen geeignet. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Marie-Eve Racine Legendre
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SUMMARY:Dance Me To The Ball | Jeanine Ebnöther Trott | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Dance Me To The Ball | Jeanine Ebnöther Trott | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nAlles hat Konsequenzen. Du ziehst an einem Schnürchen und das ganze Gefüge kommt in Schwingung. Erinnerungen blitzen auf. Der Raum entfaltet und wandelt sich. Eine Leiter geht. Das Papier wird lebendig. Der Ball gleitet über den Körper. Spielerisch streift die Protagonistin jede zu-eng-gewordene Haut ab. Die Zuschauer wandern mit ihr durch Bilder der Erinnerung und lauschen kuriosen Stimmen von innen und außen. Die Schweizer Bewegungskünstlerin öffnet die Tür zu einem wundersam verspielten Tagtraum\, für den sie Elemente aus Jonglage\, Akrobatik\, Tanz und Puppenspiel zu einer ungewöhnlichen Zirkusperformance verwebt. \nJeanine Ebnöther Trott hat an der »Ecole supérieure des Arts du Cirque« ESAC in Brüssel studiert und tourt seit 2005 durch Europa\, Indien und Australien. Als Gastlehrerin\, Coach oder Jurymitglied war sie an verschiedenen Zirkusfachhochschulen (NICA\, Melbourne; ACAPA\, Tilburg; Codarts\, Rotterdam) tätig. 2013 erhielt sie das Diplom zur F. M. Alexander Technik-Lehrerin. 2015 – 2018 war sie Teil von „Critical Mess“ (Stefan Sing) und 2018 bei Circus Next Platforms nominiert. Dance me to the ball ist ihr erstes abendfüllendes Soloprogramm. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Josef Brunner
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SUMMARY:Responsive Round | Klub Girko | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Responsive Round | Klub Girko | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nWir sitzen im Kreis. Darin balanciert der Artist mit Bambusstäben. Wir staunen gebannt. Doch er spielt mit uns. Er lässt Stäbe fallen und baut auf unsere Reaktionen. Ein ungewöhnlicher Sound macht die Verführung perfekt. \nKlub Girko und seine Protagonisten suchen nach Wegen\, um zeitgenössischen Zirkus mit Tanz\, Theater\, Musik und bildender Kunst in neuer Spannung zu verbinden. Sie wollen die Dinge in Bewegung halten\, sich nicht in einer eingefahrenen Komfortzone der Performancekunst oder auf einem bestimmten Stil ausruhen. Auf ihrem Weg der künstlerischen Erkundungen suchen sie stets nach neuen Kollaborationen und verschiedenartig-ungewöhnlichen Kreationen. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Marylka Börrisson
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Berlin
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Berlin \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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SUMMARY:Empire Of Fools | Cie. Roikkuva | Zirkustheater-Festival 2022 Dresden
DESCRIPTION:Empire Of Fools | Cie. Roikkuva | Zirkustheater-Festival 2022 Dresden \nEin kleines Zirkuszelt. Ein Sägemehlrund. Vier Artisten erschaffen darin einen zirzensischen Kosmos. Sie werfen Keulen\, balancieren auf dem Seil\, musizieren\, schleppen\, bauen und betreiben eine Bar. Es sind Kindheitsbilder des Zirkus im Taschenformat. Nah\, lustig\, spektakulär\, traurig und schön. \nDie Inszenierung spielt auf Zirkustraditionen an. Da gibt es Clownerie\, Seiltanz\, Luftakrobatik und Jonglage – nur eben anders. Im intimen Rahmen müssen nämlich die Vier alles selber machen. Hilft nichts\, neben dem Keulen werfen\, auf dem Seil balancieren und musizieren\, müssen sie auch ihre Dekoration schleppen\, bauen und die Bar betreiben. In dieser Show wird nichts versteckt. Es gibt keine heimlichen oder von Clowns überspielten Umbauten und Raubtiere gibt es auch keine. Nur vier Künstler*innen\, mit allem\, was dazu gehört. Er ist ruhig\, wild\, verschroben und verträumt zugleich.\n»Empire of Fools« lässt die kraftvollen Eigenschaften und Bilder des Zirkus aufleben\, in starker Bildsprache und mit Live-Musik. \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Oliver Stegmann
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SUMMARY:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nZwei junge Männer. Migranten. Auf dem Rücken eine Kiste\, schwer wie die Vergangenheit\, leer wie ihre Zukunft. Zwei sprechende Körper zeichnen eine ungewöhnliche Reise nach. Sie trotzen den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee in der Gegenwart.\nDas Inszenierungsgespräch zum Stück BOATE findet am 22.06. um 22:00 Uhr im Zentralwerk-Saal statt. \nDie Company »Cirque Rouages« (Zahnradzirkus) wurde von neun Künstler*innen\, Techniker*innen\, Musiker*innen und Architekt*innen gegründet und wird von ihnen seitdem gemeinsam geleitet. Sie alle haben individuelle und sehr verschiedene Fähigkeiten mitgebracht\, um einen gemeinsamen\, poetischen\, musikalischen und physischen Kunstraum zu schaffen. Heute arbeitet das Kollektiv mit rund 30 weiteren\, assoziierten Künstler*innen und Techniker*innen in diversen Projekten zusammen. Ihr konzeptioneller Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf mechanischen Szenografien als auch auf der Bewegung des Künstlers darin. Einer Bewegung\, die im Zirkus\, im Tanz oder in der Pantomime ihren Ursprung hat. Egal\, woher die künstlerische Bewegung auch rührt\, das Zusammenspiel mit Live-Musik gehört für Cirque Rouages immer dazu und sorgt für beste Unterhaltung.\nDie Produktionens sind auf der Straße zu erleben und für Zuschauer aller Altersgruppen geeignet. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Marie-Eve Racine Legendre
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SUMMARY:Mandragora | Jan Jedenak | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Mandragora | Jan Jedenak | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFaszinierend zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Die Pflanzengattung der Alraunen (Mandragora)\, der magische Eigenschaften zugeschrieben werden\, gibt hier Anlass\, für eine artistische Auseinandersetzung mit Diskriminierung\, Gewalterfahrung und Ausgrenzung von Homosexuellen. \nFür die Inszenierung arbeitete der Puppenspieler Jan Jedenak zum ersten Mal mit Al Seed\, dem renommierten »King of Physical Theatre« aus Schottland zusammen und erweiterte so die ästhetischen Mittel und Erzählweisen des Figurentheaters um ungewöhnliche Körper- und Bewegungstechniken des Physical Theatre. \nJan Jedenak studierte Puppenspiel am Fachbereich Figurentheater der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2011 arbeitet er als freiberuflicher Theaterregisseur und Puppenspieler national und international mit Künstlern aus verschiedenen Bereichen wie Musik\, Tanz\, darstellende Kunst und Puppenspiel zusammen. Gastspiele mit eigenen Produktionen und Kooperationen führten ihn zu internationalen Festivals in Frankreich\, Österreich\, der Schweiz\, Polen\, Litauen\, Tschechien\, Finnland\, Estland und Israel. 2015 gewann er den Fritz-Wortelmann-Preis der Fidena und der Stadt Bochum für die Produktion »SEANCE / Sequenzen\, die das Unsichtbare interpretieren« (in der Kategorie Berufsnachwuchs). \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Heinrich Hesse
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DESCRIPTION:BUZZ & Zirkus ON Netzwerktreffen 2022 Dresden \nIm Rahmen der Symposiumreihe Conference of Fools findet das diesjährige BUZZ-Netzwerkwerktreffen 2022 in Kooperation mit dem Kreationsbündnis Zirkus ON statt. Zusammen mit dem diesjährigen Partner\, dem Internationalen Zirkustheater-Festival EMPIRE OF FOOLS (17.-26. Juni 2022) sind alle Zirkusschaffenden und Interessierten zum Zirkusszene-Austausch nach Dresden eingeladen! Unter dem Titel „Zirkus on site“ werden Partner:innen und Zirkusschaffenden gemeinsam zu Kreationsnetzwerken und deren Verortung in Deutschland ins Gespräch zu kommen. \nAnmeldung
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SUMMARY:My Body Is Your Body | Overhead Project | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:My Body Is Your Body | Overhead Project | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nDie Zuschauer*innen sitzen einander in zwei Reihen gegenüber. Es herrscht eine gespannte Atmosphäre wie im Britischen Parlament. Dazwischen agiert ein ungleiches Trio aus zwei Akrobaten und einer Tänzerin. Zur Verhandlung stehen neue Perspektiven der Wahrnehmung des menschlichen Körpers mit seinem darin eingeschlossenen »Ich«. \nEin außergewöhnliches Spiel von Körper und Blicken\, Sichtachsen und Symmetrien. Die Architektur der Demokratie wird in den Bühnenraum implantiert. Es begegnen sich sowohl die Blicke der Besucher*innen als auch die der Künstler*innen.  Zwischen den Rängen dieser bifrontalen Blickarena konfrontiert ein ungleiches Performer-Trio die Zuschauer*innen mit ihrem eigenen Zuschauen und stellt tradierte Blicke in Frage. \nLeonardo García wurde 1993 in Chile geboren. Er trampt als Achzehnjähriger durch Südamerika und entdeckt dabei den Zirkus. Seine professionelle Ausbildung beginnt er als Jongleur in Lima und entscheidet sich daraufhin für die weitere Ausbildung in Europa. In Italien besucht er für zwei Jahre die vorbereitende Zirkusschule »Cirko Vertigo« mit Grundausbildung in den Disziplinen Handstand\, Dynamische Akrobatik\, Schlappseil und Jonglage. Nach einer weiteren Station in Toulouse\, wo er das offene Handstandtraining von Pascal Angelier (Le Lido) absolviert\, wird er an der renommierten Zirkushochschule ESAC angenommen um\, gemeinsam mit Leon Börgens\, als Hand-Auf-Hand Duo unter der technischen Ausbildung von Slava Kukushkin seinen Bachelor zu absolvieren. Seit seinem Abschluss 2017 arbeitet er als Tänzer und Akrobat mit verschiedenen Choreografen und Regisseuren zusammen. \nMijin Kim wurde 1993 in Süd-Korea geboren. Sie lebt und arbeitet heute in Köln. Hier erhielt sie 2016 ihren Bachelor Abschluss im Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) an der Hochschule für Musik und Tanz. Mit »Overhead Project« arbeitet sie bereits für die zweite Produktion zusammen und tanzt in Projekten von Emanuel Gat und Michael Löhr\, Shumpei Nemoto\, Dwayne Holliday\, Kazue Ikeda and Jung Chan and Sorn. Als Mitgründerin des in Köln ansässigen Tanzkollektivs »TachoTinta« konzipiert und choreografiert sie eigene Stücke\, die zu mehreren Festivals in Süd Korea und Deutschland eingeladen wurden. \nLeon Börgens studiert Leon Börgens zunächst an der Zirkusschule »Carampa« in Madrid\, wechselt schließlich an die »Ecole Supérieure des Arts du Cirque« (ESAC) in Brüssel. Hier spezialisiert er sich in Hand-auf-Hand Akrobatik und erhält 2017 seinen Abschluss (B.A). Seitdem arbeitet er im Duo mit Leonardo García unter dem Namen »LeonoLeo«. Die gemeinsame Arbeit ist deutlich tanz- und bewegungsorientiert mit dem Interesse\, der Zirkuskunst eine neue Sprache zu entlocken. Seit 2018 kooperiert das Duo mit den Tanz-/Zirkuskompanien »Overhead Project« in Deutschland und »Joli Vyann« in England. In den letzten Jahren performten sie in Zirkus-\, Theater- und Tanzprojekten für Roberto Magro\, Charlie Dégotte und Catherine Diverrès. Leon Börgens gehört auch weiteren Projekten an\, zum Beispiel der Produktion »Ting!« des Scapino Ballet Rotterdam oider dem Zirkuskollektiv »Captain Sugar«. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Ingo Solms
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SUMMARY:Common Ground | Aarau
DESCRIPTION:Zum Saisonabschluss erwartet das Publikum noch einmal ein atemberaubender Höhepunkt! «Common Ground» ist eine Aufführung voller Akrobatik\, positiver Energie\, Spannung und Humor\, in der die Artist:innen in Solonummern glänzen\, aber vor allem als eingeschworene Gruppe auftreten. \nIm Zirkus und im Alltag – am Trapez in der Höhe\, auf den Händen des Partners\, an der vertikalen Linie eines Mastes: Die Akrobat:innen fordern sich gegenseitig heraus\, verschieben ihre Grenzen\, kümmern sich umeinander und teilen nicht nur ihre künstlerische Vision\, sondern auch ihre Auffassung von Gemeinschaft. Denn gemeinsam sind wir mehr als die Summe von Einzelnen.\nDie Compagnie Common Ground ist ein Kollektiv aus sechs Zirkusartist:innen\, die nach zahlreichen Erfolgen als selbstständige Künstler:innen und in bekannten Ensembles nun zusammengefunden haben. Sie alle sind weltweit im Cirque Nouveau\, Varieté und Zirkus aufgetreten und wurden vielfach ausgezeichnet. In «Common Ground» bringen sie ihre Eigenarten ein und lassen daraus etwas Neues und Aufregendes entstehen. \nÜber die Kompanie \nFoto: Bernadette Fink
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SUMMARY:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Boate | Cirque Rouages | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nZwei junge Männer. Migranten. Auf dem Rücken eine Kiste\, schwer wie die Vergangenheit\, leer wie ihre Zukunft. Zwei sprechende Körper zeichnen eine ungewöhnliche Reise nach. Sie trotzen den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee in der Gegenwart.\nDas Inszenierungsgespräch zum Stück BOATE findet am 22.06. um 22:00 Uhr im Zentralwerk-Saal statt. \nDie Company »Cirque Rouages« (Zahnradzirkus) wurde von neun Künstler*innen\, Techniker*innen\, Musiker*innen und Architekt*innen gegründet und wird von ihnen seitdem gemeinsam geleitet. Sie alle haben individuelle und sehr verschiedene Fähigkeiten mitgebracht\, um einen gemeinsamen\, poetischen\, musikalischen und physischen Kunstraum zu schaffen. Heute arbeitet das Kollektiv mit rund 30 weiteren\, assoziierten Künstler*innen und Techniker*innen in diversen Projekten zusammen. Ihr konzeptioneller Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf mechanischen Szenografien als auch auf der Bewegung des Künstlers darin. Einer Bewegung\, die im Zirkus\, im Tanz oder in der Pantomime ihren Ursprung hat. Egal\, woher die künstlerische Bewegung auch rührt\, das Zusammenspiel mit Live-Musik gehört für Cirque Rouages immer dazu und sorgt für beste Unterhaltung.\nDie Produktionens sind auf der Straße zu erleben und für Zuschauer aller Altersgruppen geeignet. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Marie-Eve Racine Legendre
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SUMMARY:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden
DESCRIPTION:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nEpisodenhaft wird ein bildgewaltiger Mythos erzählt: Zwei unzertrennliche Körper stranden in einer kalten Welt. Kaum angekommen\, mischt sich ein kleiner Sonderling in ihre Zweisamkeit… Gekonntes Puppenspiel\, virtuose Artistik und Tanz ziehen uns in den Bann der mysteriösen Geschöpfe und ihrer kuriosen Geschichte. \nAuf den Stufen einer geheimnisvollen Treppe\, die immer wieder neue Räume auftut\, durchleben die beiden Protagonisten einen Schleudertraum aus roher Brutalität\, tiefem Vertrauen und skurriler Poesie. Sie sind getrieben von der Angst der gegenseitigen Abnabelung. Doch was tun\, wenn sich in die zwiegespaltene Zweisamkeit in der grotesken Welt der Großen ein kleiner Sonderling mit schleierhaften Absichten drängt?  Da stellt sich die Frage\, wer hier eigentlich wen manipuliert\, ganz neu.\nGekonntes Puppenspiel\, virtuose Artistik und Tanz ziehen den Zuschauer in den Bann. Die von den Protagonisten geschaffene abstrakte Welt fühlt sich seltsam echt und vertraut an\, sie wärmt und verstört zugleich. Sie bietet Raum für Fragen nach Individualität\, Gemeinschaft oder Authentizität. Hinter den Masken dieser Gestalten verbergen sich der Puppenspieler Jarnoth und der Luftakrobat Moritz Haase\, die sich unter der Regie von Philipp Boë dieses assoziative und sarkastisch düstere Spektakel erdacht haben und nun mit großer Hingabe und artistischer Meisterschaft auf die Bühne bringen. Das turbulente Doppelspiel der Protagonisten schafft einen Strudel aus Bildern\, Bewegungen und Emotionen\, der berührt\, erheitert und fesselt. \nCompany »Raum 305« wurde von Regisseur Philipp Boë\, dem Puppenspieler JARNOTH\, und Trapezkünstler Moritz Haase gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt\, eine spartenübergreifende\, innovative Bühnensprache zu entwickeln. Für ihre Stücke\, die durch ein hohes Maß an Authentizität und Virtuosität berühren\, bietet die Verschmelzung von Luftakrobatik\, Puppenspiel\, Physical Theatre und Tanz die künstlerische Grundlage. \n  \nZirkustheater-Festival Empire of Fools 2022 Dresden \nFreunde der unbequemen Unterhaltung aufgepasst\, wir laden vom 17. bis 26. Juni 202 ein\, zum Zirkustheater-Festival und der »Conference of Fools«. In zwei Zirkuszelten\, in der TheaterRuine St.Pauli\, im Zentralwerk und auf öffentlichen Plätzen Dresdens werden internationale Künstler*innen zeigen\, was der zeitgenössische Zirkus alles kann: Andersartigkeit\, Magie\, Sinnlichkeit\, Risiko und dabei großartige Geschichten erzählen. Da werden Straßen und Plätze zur Manege. Zwei Männer trotzen mit einer Kiste auf dem Rücken den Gesetzen der Schwerelosigkeit und nehmen uns mit auf eine Odyssee der Gegenwart. Gebäude und Sichtachsen werden in andere Perspektiven gerückt und lassen das Publikum hinter dem gewohnten Blick eine andere Stadt entdecken. Im Scheinwerferlicht werden Alltagsobjekte zum Leben erwachen. Durch Lüfte fliegend\, tanzend\, Purzelbaum schlagend öffnen sie Türen zu wundersamen Tagträumen voller Erinnerungen und Sehnsucht. Wie mit Keulen und Bällen jonglieren im Sägemehlrund der Arena Musikanten\, Artisten\, Puppenspieler und Tänzer philosophischen Fragen und schwingen sich auf in luftige Höhen. Da wird kein Netz unter dem Seil gespannt\, da geht es um Leben und Tod. Eben noch staunend\, wird der Betrachter einen Augenschlag später fallende Bambusstäbe fangen\, mitmachen\, dabei sein. Das Festival bietet faszinierendes\, zirzensisches Figuren-\, Körper- und Bewegungstheater voller tiefer Bilder. Es stellt Fragen der Gegenwart und wird seine Gäste im nächsten Moment verführen\, voller Witz\, bunt und poetisch. Hereinspaziert! Erleben Sie Attraktionen\, Spaß und Irritationen! \n  \nFoto: Ren Erhardt
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Ulm
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Ulm \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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SUMMARY:Neuland Festival 2022 Oldenburg
DESCRIPTION:Neuland Festival 2022 Oldenburg \n\n\n\n\nNeuland: Der Name ist Programm! \nAuch 2022 werden wieder die Zelte an der Weser-Ems-Halle aufgeschlagen. Oder besser ein großes Zelt. NEULAND ist zurück und auch in diesem Jahr finden auf dem Zeltplatz wieder rund um das Programm\, tolle weitere Veranstaltungen statt. International renommierte Künstler*innen der Circusszene sind eingeladen\, um das Publikum zum Staunen zu bringen. \n\n\n\n\n\nEin Highlight ist die australische Kompanie „Gravity & Other Myths“\, die ihr Stück „A Simple Space“ präsentieren werden. Schwerkraft ist nur ein Mythos – das beweisen diese sieben lebensfrohen Akrobat*innen aus Australien und fordern die selbige schon mit ihrem frechen Namen heraus. Angetrieben von einem furiosen Perkussionisten ergießen die sieben auf einer simplen Matte von sechseinhalb auf vier Meter voll Frische\, Witz\, Schönheit und Mut ihren Spott über die vermeintlich unüberwindbare Schwerkraft. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAlle Veranstaltung gibt es im ZirkusPlus Veranstaltungskalender
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Hagen
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Hagen \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Memmingen
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Memmingen \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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SUMMARY:Freedom of Movement Festival | Berlin 2022
DESCRIPTION:Freedom of Movement Festival | Berlin 2022 \n\n\n\n\nDurch Zirkus\,Bewegung und Kunst Begegnung schaffen und Vielfalt wie Zusammenhalt von Menschen und Communities feiern – dafür steht das FREEDOM OF MOVEMENT Festival 2022! \nDer Fokus in diesem Jahr liegt auf der Kraft der eigenen Geschichte und so bewegen die Akteur:innen des Festivals durch ihre Beiträge sowohl die eigene:n sowie die gemeinsame:n Geschichte:n. \nWer sich Wie und Wo in unserer Gesellschaft bewegen darf\, und wie man sich begegnen kann\, wird von einer Politik bestimmt\, die die Ge- sellschaft aufspaltet\, einteilt und etablierte Machtverhältnisse fördert. Die politischen Handlungen schreiben problematische Geschichten vor und erzeugen kollektive Erzähl- und Handlungsmuster\, die ein Aufbrechen und Umschreiben schwer möglich machen. \nSeit 2017 beschäftigt sich CABUWAZI Tempelhof im Rahmen des Festivals mit den Themen Grenzen\, Flucht\, Ankommen und Rassismus und setzt damit ein Zeichen für selbstbestimmte Bewegungsfreiheit. \nUnübersehbar und -hörbar laut sein für Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung und Verdrängung\, das wollen die Künstler:innen mit dem FREEDOM OF MOVEMENT Festival! \nDafür werden beim Festival nicht nur Geschichten auf der Bühne gezeigt\, sondern es können alle in unterschiedlichen Workshops und durch Begegnungen die eigene Geschichte bewegen. \nDer Zirkusplatz wird zum Raum\, in dem jede:r sich selbst als Geschichtenerzäler:in verstehen kann. Was entsteht\, ist eine Vielfalt an Ausdrucksformen und persönlichen Erzählweisen von Geschichte. \nMit dem Festival-Programm laden die Veranstalter:innen dazu ein\, sich selbst zu ermächtigen und GESCHICHTE mitzugestalten! \n\n\n\n  \n\nFoto: Matthias Steinbach 
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LOCATION:Cabuwazi Tempelhof\, Columbiadamm 84\, Berlin\, Berlin\, 10965\, Deutschland
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SUMMARY:Albers Ahoi! Varieté Hamburg
DESCRIPTION:»Nimm mich mit\, Kapitän«\, »La Paloma« oder der Dauerbrenner »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins« – an den Perlen des legendären Sängers und Schauspielers Hans Albers kommt man nicht so leicht vorbei. Mit viel Schwung erwecken Albers Ahoi! Shantylieder zu neuem Leben. Die fünf die jungen Musiker und Leichtmatrosen Johnny\, Fiete\, Fjörn\, HoDi und Mück führen durch einen schrägen\, bunten Revue-Abend\, während hochkarätige Artist:innen aus aller Welt zu den sagenumwobenen Liedern ihr Können unter Beweis stellen. \nFoto: Fritz Jaenecke \n  \n 
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CATEGORIES:Bühne,Show,Varieté
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Gassensensationen Heppenheim
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Gassensensationen Heppenheim \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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SUMMARY:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Zirkus Paletti | Mannheim
DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Zirkus Paletti | Mannheim \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Tuttlingen \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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DESCRIPTION:Whisper & Shout | Absolventenshow 2022 | Karlsruhe \n18. Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin 2022 \n1 + 1 kann auch 11 ergeben. Genauso viele Artisten\, die ihren Abschluss 2022 in der Staatlichen Artistenschule Berlin gemacht haben\, erzeugen in der Show Whisper & Shout ein Kaleidoskop von Gegensätzen. Sie preschen behutsam nach vorne\, um die flache Tiefe einer Sekunde auszuloten. Immer offen für Umwege\, Abkürzungen und Verschiebungen. Sie rufen leise: „Unser Beruf ist unsere Berufung!“ und flüstern laut: „Welcome to our World!“ \nAber manchmal reicht unsere Sprache nicht aus\, um das Gewollte auszudrücken – dann wählen die jungen Künstler den Weg der Poesie. Voller Leidenschaft\nfür ihren Beruf erzeugen sie mit den artistischen Möglichkeiten des zeitgenössischen Circus ausdrucksstarke Körperbilder\, in denen Jonglage\, Luftartistik und das ganze Spektrum der Artistik ein schillerndes Gesamtkunstwerk ergeben. \nDie Show Whisper and Shout nutzt die Freiheit der Kunst\, um die Logik in ihre Schranken zu weisen und dem Irrationalen mehr Bedeutung zu geben. Ein pinker Ball kann uns zu einem pinkelnden Punk führen\, und ein Orchester\nkann ausschließlich aus Dirigenten bestehen. Die Stille kann explodieren und der Krach versanden. \n\n\n  \nDas Ensemble: \n\nTaja – Cloud-Bungee\n“Taja is our little princess – that’s a fact”. Mikkel zu Taja\nTaja ist die jüngste Künstlerin der Absolventenklasse 2022 und reüssiert mit einem selbstkreierten Requisit\, dem Cloud-Bungee. Artistik ist ihre Berufung\, als Kind spielte sie im Berliner Kindercircus Cabuwazi und trat bei der Kindershow im Friedrichstadtpalast auf. Sowohl in großer Höhe als auch in Bodennähe präsentiert sie mit der Bungee-Schlaufe einzigartige Tricks und behält dabei immer den Überblick. Taja beeindruckt ihr Publikum mit Eleganz\, Flexibilität und dynamischer Tanzakrobatik. \nJonas – Diabolo\n„Ich glaube\, Jonas hat seine Stäbe mit Absicht vergessen.“ Joone über Jonas\nJonas hat schon viel ausprobiert\, unter anderem Ball-\, Keulen- und Stabjonglage sowie Einrad. Geblieben ist er beim Diabolo. Lange Zeit war es nur ein Hobby\, nach einem Jahr in Ecuador und dem Bachelorstudium Maschinenbau dann die Motivation für den Quereinstieg in die Welt der Artistik an der Staatlichen Artistenschule. Seitdem ist er auf der Suche nach seiner eigenen Antwort auf die Frage: Wie spielt man eigentlich Diabolo? Technisch perfekt\, aber kreativ; ästhetisch\, aber ungewöhnlich; voller Begeisterung für den zeitgenössischen Zirkus\, und stets präsent auf der Bühne. \nCarolin – Cyr Wheel & Bouncing Jonglage\n„Caro dreht mal wieder am Rad.“ Monique zu Carolin\nCarolin ist 19 Jahre alt und hat ihr Ziel klar vor Augen. Sie möchte auf die Bühnen der Welt und die Zuschauer den Alltag vergessen lassen. Als Fünfjährige begann sie beim Geräteturnen\, wechselte 2013 an die Staatliche Artistenschule Berlin und fügte somit dem Sport die Kunst hinzu. Seit 2017 spezialisiert sie sich auf Cyr Wheel und Bouncing Jonglage. Dynamisch\, schwerelos und frei\, so beschreibt Carolin ihr Gefühl im Cyr Wheel und verknüpft es mit ihrer Leidenschaft für den Tanz. \n\n\n\n\n\n\nLeonie – Hula-Hoop\n„Wenn man Leo beim Stretching zuschaut\, kriegt man direkt nen Krampf.“ Pascal zu Leonie\nLeonie hat ganz bewusst entschieden\, nur einen Hula-Hoop auf die Bühne zu bringen. Sie ist elegant\, stark und sehr beweglich. Während ihrer neunjährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Artistin und auch durch ihre Erfahrungen beim Turnen und Ballett hat sie viel gelernt und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt. Mit dem Ziel\, sich jeden Tag zu verbessern und immer anspruchsvollere Tricks zu erlernen\, trainiert sie jeden Tag. Was daraus entsteht? Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Objektmanipulation\, Akrobatik und Kontorsion. \nArvid – Strapaten\n„Arvid\, atme\, bevor Du redest!“ Laya zu Arvid\nDer Wunsch nach kreativer Freiheit und Vielfalt führte Arvid als jungen\, erfolgreichen Leistungssportler vom Wasserspringen zum Turnen und von dort an die staatliche Artistenschule. Arvid hat großes Talent für alles\, was mit Bewegung zu tun hat\, ganz besonders\, wenn er dabei den Boden verlässt. Das Requisit seiner Wahl sind die Strapaten\, aber auch in der Tanz- und Sprungakrobatik fühlt er sich wohl. Arvid nutzt seine vielfältigen Grundlagen\, um Neues zu erfinden und Konventionen in Frage zu stellen. Außerdem teilt er seine Erkenntnisse voller Begeisterung jedem in Hörweite mit. \nPascal – Bouncejuggling\n„Wo ist denn jetzt der springende Punkt?“ Jonas zu Pascal\nPascal hat in den letzten Jahren während seiner Ausbildung zum Artisten eine enge Bindung zu seinem „Gestell“ aufgebaut und in der Schlosserei seiner Eltern dieses spezielle Requisit immer mehr optimiert. Auf der Bühne kann man eine Auswahl der unendlichen Möglichkeiten erleben\, die sein metallischer Partner mit sich bringt: Fünf Platten\, vier Gelenke und Schwerlastrollen. Pascal hat die Jahre an der Artistenschule mit immer neuen Experimenten verbracht. Das Ergebnis: Bouncing- Jonglage der ganz besonderen Art. \n\n\n\n\n\n\nLaya – Dance Trapeze\n„Laya ist einfach wie ne Katze.“ Taja zu Laya\nLaya Lia Yo tanzt und klettert seit frühester Kindheit durch ihr Leben. Es gab Jahre\, in denen sie auf dem Bürgersteig nur auf den Händen lief\, ohne Unterlass den Handstand übend. Turnverein und Zirkusschule\, Aufführungen und Wettbewerbe prägten ihre Freizeit\, bis sie mit 10 Jahren an der Staatlichen Artistenschule Berlin ihre professionelle Ausbildung begann. Spezialisiert ist sie auf Tanz-Trapez\, Flow- Akrobatik und Contemporary Dance. Aber auch der Schauspielunterricht\, die kreative Showentwicklung und die Arbeit im Team\, liegen ihr sehr. \nMonique – Pezziball\n“Hast du dir mal die Anleitung angeschaut? Du benutzt das Ding total falsch!” Arvid zu Monique\nMonique Schröder ist in Berlin geboren und merkte schon früh\, dass der sportliche Bewegungsdrang ihr Leben prägt. Dieser brachte sie erst zum jungen Ensemble vom Friedrichstadtpalast und später zum Kunstturnen. Beim Kunstturnen schuf sie ihre Grundlagen für die staatliche Artistenschule in Berlin und stellte dann fest: „Ich mache meine Leidenschaft zum Beruf“. Monique freundete sich relativ schnell mit ihren jetzigen Wegbegleiter\, dem Pezziball\, an und entwickelte eine Nummer\, in der sie die Wechselwirkung von Impulsen und die Beziehung zwischen ihr und dem Ball deutlich macht. \nAaron – Jonglage\n„Wie viele Bälle hast du eigentlich?!“ Carolin zu Aaron „Ja.“ Aaron\nJonglage – das bedeutet für Aaron die Verbindung von Bewegungsqualität und Objektmanipulation. Sein Ziel war schon immer\, einen möglichst hohen Schwierigkeitsgrad in den Jongliermustern zu erreichen. Aaron ist trotz seiner jungen Jahre bereits Inhaber mehrere Jonglage-Weltrekorde. Neben seiner erstklassigen Technik verfolgt er seinen künstlerischen Ansatz\, welcher Spannung zwischen Körper\, Zeit und Raum erzeugt. In seinem zeitgenössischen Act baut Aaron eine Beziehung zwischen den Jonglage-Mustern und den Mustern auf dem Boden auf. Aaron nimmt seine Zuschauer mit in eine ästhetische\, poetische Welt voll faszinierender Ballartistik. \n\n\n\n\n\n\nMikkel – Strapaten\n„Staatlich geprüfte Rampensau.“ – Aaron über Mikkel\nMikkel ist 21 Jahre alt und kommt aus Dänemark. Die Freude an Bewegung liegt ihm im Blut\, ob Judo\, Segeln oder Windsurfen\, und er war vier Jahre in Folge einer der drei Schnellsten im 400 und 800 Meterlauf in Dänemark. Jetzt lebt er für die Bühne und für das Lächeln seiner Zuschauer. Sowohl an den Strapaten als auch im Leben: Mikkel fordert sich immer wieder selbst heraus und hat Spaß dabei. Er ist stark\, kreativ und ein bisschen verrückt. Genau wie seine Darbietung. \nJoone – Rollschuhartistik\n„Der Berliner Flughafen hätte sich mal an Joones Start-und Landebahn orientieren sollen.“ Leonie über Joone\nDynamisch. Kraftvoll. Ästhetisch. Diese Worte beschreiben Joone. Auf der Bühne bildet sie eine Einheit mit ihren Rollschuhen. Dabei ergibt die Verbindung von energetischen und weichen Bewegungen sowie Elementen aus Tanz und Äquilibristik eine völlig neue und authentische Bewegungsqualität\, welche Joone als Künstlerin einzigartig macht. Bereits während ihrer Ausbildung zur Artistin wirkte Joone mehrmals im jungen Ensemble des Friedrichstadt Palast Berlin mit. \n\n\n\n\nFoto: Jule Felice Frommelt
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DESCRIPTION:Vom 21. – 24. Juli 2022 feiert das Schloss Bröllin sein 30jähriges Jubiläum.
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