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SUMMARY:Circus Roncalli | Graz 2024
DESCRIPTION:Circus Roncalli | Graz 2024 \nErlebe Bernhard Pauls komplett neues Meisterwerk im schönsten Circus der Welt und lass Dich für ca. 2\,5 Stunden in Roncallis märchenhafte Circuswelt entführen. \nSeit beinahe 50 Jahren verzaubert der Circus Roncalli sein Publikum. Das kommende Programm verspricht wieder ein unvergessliches Erlebnis\, vollgepackt mit Clownerie\, Magie\, Akrobatik und Poesie. Neben der bewährten Roncalli Qualität\, wird es auch eine Fülle an Überraschungen\, emotionalen Höhepunkten\, glanzvollen Momenten\, Poesie\, Nostalgie und Innovationen geben. Hinzu kommt natürlich die einzigartige Atmosphäre von Roncalli\, eingebettet im wohl schönsten Circuszelt der Welt. \nRoncalli – ein Erlebniswunder für die ganze Familie! \n  \n\n\n\n\n\nFoto: Circus Roncalli
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SUMMARY:speak OUT - Perspectives of Students: Konsens im Bewegungsunterricht | Workshop | Seneca Intensiv Berlin
DESCRIPTION:speak OUT – Perspectives of Students: Konsens im Bewegungsunterricht | Workshop | Seneca Intensiv Berlin \nDieser Workshop richtet sich an Teilnehmende und Studierende aus verschiedenen künstlerischen Richtungen (Zirkus\, Theater\, Tanz). An diesem Tag geht es darum\, Erfahrungen auszutauschen\, SPEAK OUT-Tools auszuprobieren und ihre Wirkung zu diskutieren. \nWie geht es uns mit Körperlichkeit im Bewegungsunterricht? Wie wurden wir angefasst und wie würden wir es uns wünschen? Wir hinterfragen\, die Normen von verschiedenen Bewegungslehren und suchen nach neuen Ansätzen\, die uns gerecht werden. Dafür wollen wir einen offenen und zugleich geschützten Raum schaffen.\nDie Ergebnisse werden anonymisiert in einem Workshop für Lehrende weitergegeben. \nDieser Workshop ist Teil des Projekts SPEAK OUT: Together for a safer circus (2023-2024)\, einer europäischen Initiative zur Verhinderung von Sexismus\, geschlechtsspezifischer Diskriminierung und Gewalt in der Zirkusbranche. \nDies findet in Kooperation mit der Initiative feministischer Zirkus und dem Bundenverband für zeitgenössischen Zirkus statt. \nKostenfrei! \nMit: Yolande Sommer und Psychologin Nina Blankenagel. \nTermin: 15. November 9:30 – 15:30 Uhr \nOrt: Seneca Intensiv Studios – Georg-Knorr-Str. 4 | Gebäude 10 | Hofeingang | 12681 Berlin \nAnmeldung via: seneca-intensiv.de/workshopanmeldung or per email to workshop@senecaintensiv.de. \nSPEAK OUT project is a conducted in partnership with JUMP! Equality at work and co-funded by the European Commission’s CERV programme (DG for Justice).
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SUMMARY:Digitale Festivaleröffnung | Zeit für Zirkus 2024
DESCRIPTION:Digitale Festivaleröffnung | Zeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus möchte dem Zeitgenössischen Zirkus eine bundesweite Plattform geben.\nAn verschiedensten Orten in ganz Deutschland finden am Festivalwochende Veranstaltungen statt. \nGemeinsam mit allen Veranstaltenden\, Festivalpartnern und Künstler*innen eröffnet der BUZZ in einer digitalen Festivaleröffnung das vielfältige Programm vom 15.-17. November 2024. \n\n\n\nHinweise zur Teilhabe an der Veranstaltung: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Die Veranstaltung kann bei Bedarf auch mit Übersetzung in Englischer Lautsprache statt. Die Veranstaltung findet online via zoom statt. Ein Benutzerkonto ist nicht notwendig. Kenntnisse zur Nutzung von zoom und eine geeignete Ausstattung werden vorausgesetzt. Bei individuellen Bedarfen für einen Zugang zur Teilnahme an der Veranstaltung bitten wir um eine Anfrage per Mail an: mail(at)bu-zz.de\nDauer: 45 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Luna und der Zitronenbaum | Katapult | Zeit für Zirkus | Berlin 2024
DESCRIPTION:Luna und der Zitronenbaum | Katapult | Zeit für Zirkus | Berlin 2024 \n\n\n“Luna und der Zitronenbaum” ist eine interdisziplinäre Tanztheater- und Zirkusshow für Kinder im Alter von 4-12 Jahren. Drei professionelle Künstler/innen erzählen eine Geschichte über die Magie der Natur. \nGeschichte:\nLuna wird von ihrer Mutter zum Zitronen pflücken in den Zitronenhain geschickt. Auf dem Weg dorthin stolpert sie über einen verborgenen Pfad\, der zu einem verwunschenen Zitronenbaum führt. Die Zitronen an diesem Baum strahlen in einem lebendigen Gelb\, als würden sie das Sonnenlicht einfangen. Luna\, die von Neugier getrieben ist\, wagte es\, eine der Zitronen zu pflücken. \nAls sie die Frucht in den Händen hält\, beginnt der Zitronenbaum leise zu flüstern. “Willkommen\, mutige Wanderin”\, haucht der Baum. “Ich bin der Hüter der Zitronen des Wissens. Nur diejenigen\, die das Herz der Natur hören können\, dürfen meine Geheimnisse erfahren.” \nVerblüfft und aufgeregt zugleich\, lauscht Luna den Geschichten des Zitronenbaums. Er erzählt von den Jahreszeiten\, die sich im Tanz der Blätter widerspiegeln\, und von den Geschichten der Tiere\, die unter seinem Blätterdach leben. Luna spürt\, wie der Zauber des Baumes sie umhüllt und die Natur um sie herum lebendig wird. \nPlötzlich tauchen seltsame Wesen auf – kleine Kobolde und schimmernde Libellen\, die im sanften Sonnenlicht tanzen. Die Kobolde laden Luna ein\, mit ihnen zu spielen\, und die Libellen flüstern ihr Geschichten von vergessenen Welten zu. \nDie Zeit vergeht wie im Flug\, während Luna von einem Geheimnis zum nächsten geführt wird. Der Zitronenbaum enthüllt die Magie der Natur und die verborgenen Kräfte\, die in den kleinen Wundern des Waldes ruhen. \nAls Luna schließlich mit einer Handvoll strahlender Zitronen den Wald verlässt\, spürt sie eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem Zauber\, den sie entdeckt hat. Ihre Tasche voller Zitronen war nicht nur eine Ernte\, sondern auch ein kostbares Geschenk aus dem verwunschenen Zitronenhain – ein Symbol für die Weisheit und den Reichtum\, den die Natur bereitwillig mit denen teilt\, die bereit sind\, zuzuhören und zu verstehen. \n\n\n\nDauer: 30-40 Minuten\n\n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Adobe Firefly
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SUMMARY:Lower Level | Kollektiv UNANiM | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:Lower Level | Kollektiv UNANiM | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n„Lower Level“ ist eine ortsspezifische Performance in der Zwischenebene einer U-Bahn Haltestelle. \nSie widmet sich der Frage nach Kollektivität und solidarischer Fürsorge und lädt die Zuschauer:innen ein\, sich auf einen Spaziergang und Perspektivwechsel einzulassen. Begleitet von den Performer:innen mit zeitgenössischem Tanz und Akrobatik werden die vielfältigen Facetten unseres sozialen Handelns beleuchtet. Welche Rolle spielen Transit- und Unterirdische Begegnungsorte in unserem Alltag? Warum wird so viel individuelle Ferne an Orten räumlicher Nähe erlebt? \nIm Zwischengrund\, zwischen Fussgängerzone und U-Bahnverkehr\, wird ein Laboratorium mit einer Atmosphäre der Offenheit geschaffen\, in dem unterschiedliche Stimmen und Erfahrungen Platz finden. Dabei werden nicht nur die sichtbaren Strukturen des Untergrundes erforscht\, sondern auch die metaphorischen Untiefen unserer Gesellschaft und individueller Beziehungen. „Lower Level“ ist ein Experiment\, das die Möglichkeiten des Zusammenseins und der Solidarität auslotet. \nWelche Grenzen beeinflussen unser Leben\, welche Grenzen beeinflussen wir? Es lädt dazu ein\, gemeinsam neue Wege zu gehen und zu erforschen\, was es bedeutet\, in einer Welt der Vielfalt\, des Wandels und stetiger Beschleunigung zu Leben. \n  \nDas 2018 von Mirko Krejci\, Natalie Risse\, Jan Willimsky\, Liora Eppstein\, Hagen Keller\, Marcel Hösl\, Joke Jesinghaus\, Gernot Hoffmann\, Lucia Nordhoff\, Lukas Schütte und Romi Okewu gegründete Kollektiv Unanim besteht aus zeitgenössischen Circus- und Tanzperformer:innen und interessiert sich für die transdisziplinäre Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Tanz und Akrobatik. \nNachdem zu Beginn die performative Intervention im urbanen Raum im fokus von Unanim stand\, folgte die Aufführung des Stückes „Vorsprung“ im Rahmen der Zaik Residenz (2019) im Quartier am Hafen in Köln. Nach einer weiteren Residenz im Barnes Crossing Studio des Kunstzentrums Wachsfabrik in Köln Rodenkirchen präsentierte das Kollektiv sein zweites Bühnenstück „Der Springende Punkt“ (2019). \nDie intensive gemeinsame Arbeit und das daraus resultierende Interesse an einer Professionalisierung in den darstellenden Künsten führte dazu\, dass ein Grossteil der Gruppe Köln verliess\, um Studiengänge in zeitgenössischem Tanz\, Choreografie\, Theaterpädagogik und Artistik zu absolvieren. Nach einigen Jahren des individuellen Studiums und der Arbeit im In- und Ausland fanden die letzten Mitglieder der Gruppe im Jahr 2023 den Weg zurück nach Köln. Im Frühjahr 2024 nahm Unanim die gemeinsame künstlerische Arbeit wieder auf. \n  \n\n\n\nDauer: 45 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Marja Suna Vormann
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SUMMARY:Unter der Kuppel. Vom Zirkus und dem Rest der Welt | Ernesto H. Orta | Zeit für Zirkus | Essen 2024
DESCRIPTION:Unter der Kuppel. Vom Zirkus und dem Rest der Welt | Ernesto H. Orta | Zeit für Zirkus | Essen 2024 \nIm Rahmen der Ausstellungseröffnung UNTER DER KUPPEL verwandelt der Allround-Künstler\, Artist\, Weltenbummler und Live-Zeichner Ernesto H. Orta die Neue Galerie der VHS Essen in ein Multiversum aus Gedankenblitzen\, noch nicht gelegten Eiern und fantastischem Übermut. Der alte neue Zirkus leitet ihn. Was hat Karl Max mit dem Zirkus zu tun? Wie fassen wir Mut? Warum hat der Clown weiße Farbe im Gesicht? Was lernen wir von Akrobaten über die Welt? Wie bündeln wir unsere Energien und bauen das Morgen? Ernesto sammelt unsere Fragen. Es wird RUND. Dem Anderen zugewandt. Wir sind im Zirkus. \n  \nDIE UNSCHULD DES HUMORS / 19:00 Uhr \nAls Special Guest im Rahmen der Ausstellungseröffnung erzählt JOANNA BASSI in DIE UNSCHULD DES HUMORS die Geschichte des Zirkusclowns vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute – angereichert mit Filmen\, Bildmaterial und persönlichen Geschichten aus dem Umfeld ihrer berühmten Zirkusfamilie. \n\n\nKostenfreies Angebot! \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Drahtseilakt | Varieté trifft Retro-Zirkus | Krystallpalast Leipzig 2024
DESCRIPTION:Drahtseilakt | Varieté trifft Retro-Zirkus | Krystallpalast Leipzig 2024 \nEs glitzert und knistert. Kalte Schauer laufen den Rücken hinunter. Vor allem aber ist man mittendrin\, wenn der Artist fast vom Drahtseil fällt. Zirkus – das ist ein Ort der Superlative\, wo Drama und Ekstase einen Wimpernschlag auseinanderliegen. Und jetzt all das im Varieté? Gerade! Diese Show erinnert in manchen Momenten an den Film „The Greatest Showman“ und setzt dem Zirkus\, dieser verschwindenden Kunstform\, ein atemberaubendes Denkmal. \n  \nKünstlerinnen & Künstler \nOfelia Grey | Objektmanipulation\n \nMit 12 wurde der Zirkus Ofelia’s große Liebe und sie ließ sich an der Kunsthochschule in Kaunas ausbilden. Nach ihrer Zusammenarbeit mit einer Feuershow-Artistikgruppe nahmen ihre solo-artistischen Fähigkeiten Gestalt an. Sie wandte sich mehr und mehr dem zeitgenössischen Zirkus zu und verzaubert so nun ihr Publikum als Cabaret-Tänzerin und Jongleurin nicht nur in London oder Berlin\, sondern auch in Leipzig.  \nRafael Gil| Tempo-Jonglage \nZum Zirkus gehört auch immer ein Tempojongleur. Seit seinem ersten Vertrag in Europa 2015 ist Rafael in der ganzen Welt als gefragter unterwegs. Sein Tempo ist fast schon irrwitzig. Neben der Teilnahme an großen Events wie dem Festival International du Cirque de Massy/Paris stand er schon mit Größen wie dem Illusionisten Hans Klok auf der Showbühne.  \nAnastasia Zarubina | Drahtseil\, Luftpyramide \nAnastasia wuchs in einer Familie von Hochseilläufern auf und absolvierte später ihre Ausbildung an der Kyiv Municipal Academy of Variety and Circus Arts. Mit ihrer Familie tritt sie auf der ganzen Welt auf: In TV-Shows\, wie „Game of Talents“ und sie durfte sogar schon vor Barack Obama performen.  \nSasha & Vlad | Ikarische Spiele \nAleksandr Kuskov und Vladylslav Koshovyi lernten sich in einem Zirkus-Studio kennen und arbeiten seit vielen Jahre zusammen als ‘Ikarier’. Ikarische Spiele nennt man die Disziplin\, bei der ein Partner den andern mit den Füßen durch die Luft wirbelt. Ihr Act wurde inspiriert von der Zirkustradition in Saschas Familie und lässt das seltene Zirkusgenre der Ikarischen Spiele wiederaufleben\, bei dem der Untermann seinen Partner durch die Luft fliegen lässt.  \nDrew Colby | Handschatten \nAls 12jähriger begann Drew in seiner Schulzeit in Namibia mit Puppen unterschiedlichster Art zu arbeiten. Nach vielen Jahren als Puppenspieler entstand 2003 sein erstes Handschatten-Stück am Norwich Puppet Theatre/Großbritannien. Das Genre „Instant Puppetry“ ließ ihn seitdem nicht mehr los. Seitdem erzählt er seine Geschichten ausschließlich mit Alltagsgegenständen\, die zum Leben erweckt werden\, einer Lichtquelle und der Vorstellungskraft des Publikums.  \n\nThe Shester’s | Messerwerfen\, Antipoden\, Einrad\n\nManoela Wolfart und Rubén Burgos sind seit 2017 auf den Straßen Europas unterwegs um mit ihrem wahnwitzigen Act die Menschen zu begeistern. Auch wenn das Messerwerfen bei ihnen im Mittelpunkt steht\, sind sie schon jeder für sich seit ihrer Jugend mit verschiedenen Zirkusdisziplinen vertraut und ausgebildet: Manoela absolvierte die Escola Nacional de Circo de Río de Janeiro und Rubén besuchte neben der Escuela de Circo Carampa /Madrid auch eine Master class in Lido/Toulouse und die Escuela de Estudios Teatrales Chamé & Gené/Madrid.  \nDavide „Skizzo“ Nicolosi | Comedy-Zauberei \nAls anarchischer Sidekick in der Varietéshow REINE NERVENSACHE ist Skizzo dem Publikum bekannt geworden. In seinen Soloshows\, bei Auftritten in den europäischen Varietés und im italienischen Supertalent-Finale verschwimmen die Genregrenzen zwischen Comedy\, Chaos-Zauberei und purem Wahnsinn. Das Spiel mit dem Publikum beherrscht er wie kein anderer: Seine scheinbare Planlosigkeit auf der Bühne\, die bei den Zuschauenden größtes Mitgefühl auslöst\, ist natürlich Teil einer ausgeklügelten Dramaturgie. \nAlexis Levillon | Diabolo \nFür die Karriere als gefragter Diaboloprofi gab Alexis seinen Job in einem Ingenieurbüro für Elektronik auf. Er gewann die Diabolo-Weltmeisterschaft 2018 in China und viele weitere Preise in hochrangigen Wettbewerben. Ein besonderer Aspekt seiner Kunst sind die langen Schnüre\, die er quer über die Bühne zieht und damit dem Diabolospiel eine völlig neue Dimension gibt. Er engagiert sich als Koordinator der International Diabolo Association (IDA) und der European diabolo Association (EDA).  \n  \nFoto: Alexis Levillon
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SUMMARY:TAKTiL | Benjamin Richter | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:TAKTiL | Benjamin Richter | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVierzig weiße Blöcke\, ein Stein\, ein Darsteller\, ein Weinglas\, ein Stück Seil\, fünf weiße Bälle und ein Publikum. Jeder mag es zu spielen. \nIn TAKTiL wird die Bühne zu einer Galerie\, in der der Jongleur\, Tänzer und Performer Benjamin Richter in einer humorvoll-poetischen Bilderreise Skulpturen schafft\, die auf subtiler Art und Weise von Fragilität\, Risiko und Verbindung erzählen. In einem sensiblen Dialog der Objektmanipulation macht Benjamin die Qualitäten seiner nicht-menschlichen Partner für alle Anwesenden erfahrbar. \nSpielen schafft Verbindung und Benjamin Richter lädt das Publikum behutsam ein\, die Grenze zur Bühne zu überschreiten und in einen gemeinsamen Raum spielerischer Zusammenarbeit einzutreten.  Ein minimalistischer Soundtrack unterstützt diesen kreativen Dialog\, der sich geschmeidig zwischen Skulptur und Spiel\, zwischen Ästhetik und Absurdem bewegt. Die Frage\, wer für wen spielt\, wird schließlich irrelevant. Die Ehrlichkeit der Begegnungen ist berührend\, leicht und humorvoll. \n  \n\nBenjamin Richter arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Zirkus und Tanz seit 1991. Er hat eine einzigartige choreografische Stimme entwickelt\, die seine spielerischen somatischen\, objektorientierten und improvisatorischen Praktiken umfasst. Er liebt es zu lachen. \nBenjamin kreiert und performt sowohl als Solist als auch in verschiedenen Kooperationen\, unter anderem mit der Stiftung Bauhaus Dessau\, Se.S.ta Tschechien und Cirkus Cirkör. Seit 1993 hat er in drei Produktionen mit Gandini Juggling zusammengearbeitet und seine eigenen Arbeiten in Theatern\, Museen\, Galerien und auf Festivals weltweit aufgeführt. \n  \n\n\nDauer: 60 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Andrea Salustri
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SUMMARY:ich geh dann mal die Wand hoch | ANGELS Aerials | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:ich geh dann mal die Wand hoch | ANGELS Aerials | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nich geh dann mal die Wand hoch ist Flugtheater. Vom Toast\, der auf die frischgeschmierte Seite fällt\, bis zur Midlife-\, Coming of Age-\, Identitäts-\, Beziehungs-\, Flüchtlings-\, Welt- – Wir alle haben Krisen. Klein wie groß – große und kleine. \nKrisen sind ebenso persönlich wie global\, räumlich wie emotional. Sie entstehen an Grenzen. An denen wir Verstehen üben. Somit ist dieses Stück über Krisen zugleich ein Stück über Grenzen\, Verstehen und Toleranz. Zwischen Generationen\, Menschen\, Lachen und Weinen. \n  \nANGELS Aerials ist Kölns einziges Theater\, das fliegen kann. Erzählt werden Dinge\, die man mit anderen Mitteln nicht erzählen kann. Denn im Flugtheater verkehren sich das Horizontale und das Vertikale und narren das Auge bis buchstäblich alles auf dem Kopf steht. Bis auf die Krise? \n  \n\n\n\nDauer: 60 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Tim Reismann
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SUMMARY:Inside Juggling | Hippana.Maleta & Liza van Brakel | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:Inside Juggling | Hippana.Maleta & Liza van Brakel | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Show wie eine Kamerafahrt: rasant\, komisch und virtuos. Eine Performerin jongliert zwischen Choreographie\, Bühne und ihrem eigenen Abbild auf der Suche nach Ordnung im Chaos der Bilder. Hingerissen von der eigenen Vielfalt findet sie Halt in der Disbalance und Ruhe im Risiko. Liza van Brakel wagt gemeinsam mit Jonas Schiffauer den Perspektivwechsel: Sie nimmt das Publikum mit in den intimen Raum des Solos und thematisiert humorvoll den Preis und die Poesie ruheloser Abenteuerlust und widersprüchlicher Träume. Mit Kamera\, Objektmanipulation und Live-Projektion verdreht sie ihre und unsere Wahrnehmungen der Realität. \n  \n\nHippana.Maleta sind Jonas Schiffauer (DE) und Alex Allison (IE). Die Kompanie recherchiert seit 2018 die Sprache von Jonglage und Objektmanipulation\, um Aspekte der menschlichen Kondition zu erforschen. Hippana.Maleta sind mit ihren Produktionen europaweit unterwegs. Das aktuelle Stück ist die erste Kooperation mit der holländischen Jongleurin Liza van Brakel unter Leitung von Jonas Schiffauer. \n  \n\n\nDauer: 55 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Jona Harnischmacher
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SUMMARY:Kulturlounge des zeitgenössischen Circus | Zeit für Zirkus | Berlin 2024
DESCRIPTION:Kulturlounge des zeitgenössischen Circus | Zeit für Zirkus | Berlin 2024 \n\n\n\n\nDie Kulturlounge für zeitgenössischen Circus zeigt Kurzstücke die alle für sich eine kleine Geschichte erzählen.\nSolos\, Duos\, Trios… ein Abend voller zeitgenössischer Kunst im gemütlichen Zelt des Circus Schatzinsel. \n\n\n\nDauer: 70 Minuten\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Feminist Voices in Circus – Work in Process Showing | Cia Mandibula & Less Kuerdas | Zeit für Zirkus | Kelbra 2024
DESCRIPTION:Feminist Voices in Circus – Work in Process Showing | Cia Mandibula & Less Kuerdas | Zeit für Zirkus | Kelbra 2024 \nInternationale Künstlerinnen forschen sechs Wochen lang mit ihren verschiedenen Methoden und Herangehensweisen an artistische Kreation und suchen ihre „Feminist Voices in Circus“. \nAm Ende ihrer künstlerischen Residenz in der CircusMühle Kelbra öffnen sich die Probenräume und sie zeigen ihre Arbeitsprozesse und Forschungsergebnisse. \nDie Veranstaltung zeigt Einblick in künstlerischen Recherchen und Proben im Rahmen der CultureMovesEurope Residenz des KunstRaum Kelbra e.V. : Feminist Voices in Circus Arts\, mit anschließenden Publikumsgesprächen. \n  \nÜber die Company \nLess Kuerdas ist eine zeitgenössische Frauen-Zirkuskompanie mit Sitz in Europa. Sie wurde im Februar 2022 von Laia Picas\, Bryony Fowler\, Eleftheria Sarrigiannidou und Caro Wuttke gegründet. Das Seil ist metaphorisch und praktisch die Verbindung und das Herz der Kompanie. Als Less Kuerdas wollen die vier Mitglieder auf und hinter der Bühne erforschen\, was Kollektivität bedeutet und dieses Gefühl des Zusammengehörens mit dem Publikum teilen. \nCia Mandibula ist ein Trio\, das Aufführungen am Duo-Trapez\, Pole Dance und Tanz präsentiert. Julia Negrao Faria und Esther Dorleans trafen sich in Portugal am INAC – Instituto Nacional de Artes do Circo\, wo sie Lebenspartnerinnen und künstlerische Kollaborateurinnen wurden und gemeinsam die Mandibula Company gründeten. Als sie 2023 nach Paris zogen\, trafen sie Kathrin Schweizer. \nDas Trio begann gemeinsam am Pole zu trainieren und vertiefte ihre Verbindung\, indem sie zusammen die Underground Queer Cabaret Szene von Paris entdeckten und eine tiefe künstlerische Verbindung entwickelten. Sie sehen sich als Kunst-Handwerkerinnen\, die stets nach neuen Wegen suchen\, sich authentisch auszudrücken. Ihr Glaube daran\, ihre Individualität zu umarmen\, und die Stärke ihrer Beziehung machen ihre Kunst authentisch. \n  \nKünstlerinnen in Residenz:\nEsther Dorleans\nLaia Picas Rodoreda\nBryony Louise Fowler\nKata Loba\nJúlia Negrão Faria \nmit dabei: Caro Wuttke\nMentoring: Jana Korb\, Anja Gessenhardt\nRigging und Technik: Hoppe Hoppinsky \n  \nEintritt frei. Spenden für den KunstRaumKelbra e.V. sind willkommen.\nBitte mit Anmeldung per Mail vorab an: produktion@luftartistin.de \nEmpfohlen ab 12 Jahren\,\nLautsprache: Deutsch\, Englisch\nDauer: 90 Minuten \n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Cia Mandibula & Less Kuerdas
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SUMMARY:Dancing Water Drops | Zeit für Zirkus | Hannover 2024
DESCRIPTION:Dancing Water Drops | Zeit für Zirkus | Hannover 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n„Dancing water drops“ ist ein spartenübergreifendes Projekt im Bereich der zeitgenössischen darstellenden Künste\, das Luftartistik\, Tanz und eigenkomponierte Live-Musik ein einem Stück vereint. 5 junge Schweizer Bühnenkünstlerinnen beschäftigen sich mit aktuellen Themen\, wie dem Klimawandel\, speziell der Ressource Wasser\, und setzen dies auf poetische Weise mit starken Bildern um. \nEine flötenspielende Tänzerin\, eine fliegenden Harfe in der Luft gespielt von einer Strapaten-Artistin – es gibt keine Grenzen! Tauchen Sie ein\, in eine magisch-artistische Wasserwelt und begleiten Sie die tanzenden Wassertropfen auf ihrer Reise durch den Kreislauf des Lebens … \n\n\nDauer: 90 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Cécile | Sinking Sideways | Zeit für Zirkus | Potsdam 2024
DESCRIPTION:Cécile | Sinking Sideways | Zeit für Zirkus | Potsdam 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Cécile erkunden drei Artist:innen eine Welt aus geordneten Formen und Silhouetten und navigieren durch ein System\, in dem sich ein einziges Motiv wiederholt: die Schleife der Unendlichkeit. Auf einer beweglichen Bühne begreifen die Akrobat:innen die hochgradig physische Mechanik der gegenseitigen Abhängigkeit und suchen nach Zusammenhalt in einem ständigen Bewegungsfluss. \nJe mehr auf dem Spiel steht\, desto mehr durchlaufen sie verschiedene Stadien der Solidarität\, der Anpassung und der Dringlichkeit. Jede Wiederholung des Loops bietet neue Perspektiven\, jede Bewegung eine Herausforderung. In Cécile wird die Komplexität des menschlichen Wesens im Angesicht sich verändernder Konstellationen sichtbar – ein Stück\, in dem sich das Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos als eine Kunst für sich erweist. \n  \nSinking Sideways ist ein junges flämisches zeitgenössisches Zirkuskollektiv. Wir sind drei Tanzakrobaten\, die choreografisch arbeiten. Die derzeitigen Mitglieder sind Xenia Bannuscher (Deutschland)\, Dries Vanwalle (Belgien) und Raf Pringuet (Belgien). Wir haben uns an der Zirkusabteilung der Codarts University of the Arts (Rotterdam\, NL) kennengelernt und sind auf Tanzakrobatik spezialisiert. Xenia und Dries haben ihr Studium im Juli 2020 abgeschlossen\, Raf im Juli 2021. \n  \n\n\n\nfür Publikum ab 10 Jahren | Rollstuhlgeigneter Zugang & WC vorhanden | Handicap-Parkplatz vorhanden\n\n\nDauer: 60 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Marc Raas
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SUMMARY:dER kLaUN-MiX| Thilo Matschke | Zeit für Zirkus | Essen 2024
DESCRIPTION:dER kLaUN-MiX| Thilo Matschke | Zeit für Zirkus | Essen 2024 \ndER kLaUN-MiX – Offene Bühne für das clowneske Spiel \ndER kLaUN-MiX ist eine Open-Stage-Mixed-Show der etwas anderen Art. Hier bekommen all diejenigen einen Platz\, die sich nicht so leicht in eine einfach beschreibbare Schublade stecken lassen. Mit Mut zum Wahnsinn\, Spaß am Spielen\, Lachen und Schöne-Sachen-Machen. Hier kann man sich und seine Bühnennummer vor Publikum ausprobieren. Send in the Clowns! \nNoch gibt es die Möglichkeit mitzumachen. Bewerbungen bitte direkt an Thilo Matschke info@thilomatschke.com \n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Peter Joester
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DESCRIPTION:Wolf | Circa | Berlin 2024 \nMit einer Weltpremiere kehrt das preisgekrönte Circa-Ensemble endlich zurück auf die Chamäleon-Bühne: Wolf ist eine besondere Kreation und erkundet unser ungezähmtes Selbst mit anarchischer Freude und Energie in eindringlichen Choreographien zur Musik von Ori Lichtik. \nMit leuchtenden Augen\, allein oder in Rudeln\, streifen Wölfe durch dunkle Wälder und erfüllen die Nacht mit grausamer Schönheit. \nCircas neuestes Werk vereint zehn außergewöhnliche Künstler*innen\, die in den zwei kontrastreichen Akten des Stückes immer wieder ihre Grenzen austesten. Der erste Teil besteht aus raffinierten Solo-Darbietungen und Duetten\, die Bilder von Freiheit\, Kontrolle und Verbindung aufrufen. Im zweiten Teil findet das gesamte Ensemble zueinander und kreiert intensive Choreografien aus Akrobatik und Tanz\, voll mitreißender Energie und Körperlichkeit. \nWolf ist Circas neuestes Werk und wird im September 2024 im Chamäleon uraufgeführt: Eine eindrucksvolle Hommage an die Komplexität des Menschseins\, an unser Potential für Veränderungen und die Verwandlungskraft des Zirkus. \n  \nProduziert von Circa\nKoproduziert von Chamäleon Berlin \nRegie: Yaron Lifschitz\nMusik: Ori Lichtik\nLicht: Alex Berlage\nKostüme: Libby McDonnell \n  \nFoto: Andy Phillipson
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SUMMARY:NORA | 7 Woman Company | Berlin 2024
DESCRIPTION:NORA | 7 Woman Company | Berlin 2024 \nNORA ist ein Stück über Stärke und Verletzlichkeit\, Angst und Mut\, Zweifel und Entscheidung. Regisseurin Anna-Katharina Andrees gründete 2020 die Berliner 7 Women Company und bringt sechs Künstlerinnen zusammen\, um in einer episodischen Collage innere Erfahrungswelten zu erforschen und für das Publikum sichtbar zu machen. Durch Zirkus\, Tanz und Theater\, begleitet von einem live gespielten Original-Soundtrack werden innere Konflikte durch die Protagonistinnen auf der Bühne lebendig und nachvollziehbar. \nDie 7 Women Company ist eine zeitgenössische Zirkuskompanie aus Berlin\, die mit der Regisseurin Anna-Katharina Andrees an der Schnittstelle von Theater und Zirkus forscht. 2020 brachte Anna-Katharina professionelle Künstlerinnen aus unterschiedlichen Zirkusbereichen und eine Musikerin zusammen und lud sie ein\, innere Prozesse auf der Bühne und in der Entwicklung eines eigenen Stückes zu erforschen. Jede Künstlerin bringt dafür ihre individuelle Expertise und Lebenserfahrung mit ein. Respekt\, Vertrauen\, Urteilsfreiheit und gegenseitige Akzeptanz sind für uns wichtige Grundhaltungen in der Arbeit\, die anstrebt\, einen Raum für Resonanz und Identifikation für das Publikum und die Performerinnen zu schaffen. Anna-Katharina Andrees ist langjährige Praktikerin der Michael-Chekhov-Schauspielmethode und Zirkusschaffende. Besonders viel Erfahrung hat sie im Bereich der Inklusion und Diversität und bezieht diese Aspekte stark in ihre Arbeiten mit ein. \nDauer: 60 Minuten ohne Pause \nMit:Bronwen Pattison\, Estrella Urban\, Milena Schulz\, Yoka Judith Rapp / Liz Williams\, Tanja Stolting\, Julia Fiebelkorn aka Dorothy Bird \nKonzept\, Regie und Produktion:Anna-Katharina Andrees \nKostüme: Bronwen Pattison \nKomposition und Musik: Dorothy Bird \nLicht Design: Emese Csornai \nBühnenbau: Tomasz Bajsarowicz \nCoaching: Annika Hemmerling\, Ana Jordão\, Oskar Mauricio \nOutside Eye: Roman Škadra \nDramaturgische Beratung: Geordie Brookman \nUnterstützt durch: Zirkus ON\, Fonds Darstellende Künste #takeaction \n  \nFoto: Stéphàne Le Breton
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SUMMARY:Drahtseilakt | Varieté trifft Retro-Zirkus | Krystallpalast Leipzig 2024
DESCRIPTION:Drahtseilakt | Varieté trifft Retro-Zirkus | Krystallpalast Leipzig 2024 \nEs glitzert und knistert. Kalte Schauer laufen den Rücken hinunter. Vor allem aber ist man mittendrin\, wenn der Artist fast vom Drahtseil fällt. Zirkus – das ist ein Ort der Superlative\, wo Drama und Ekstase einen Wimpernschlag auseinanderliegen. Und jetzt all das im Varieté? Gerade! Diese Show erinnert in manchen Momenten an den Film „The Greatest Showman“ und setzt dem Zirkus\, dieser verschwindenden Kunstform\, ein atemberaubendes Denkmal. \n  \nKünstlerinnen & Künstler \nOfelia Grey | Objektmanipulation\n \nMit 12 wurde der Zirkus Ofelia’s große Liebe und sie ließ sich an der Kunsthochschule in Kaunas ausbilden. Nach ihrer Zusammenarbeit mit einer Feuershow-Artistikgruppe nahmen ihre solo-artistischen Fähigkeiten Gestalt an. Sie wandte sich mehr und mehr dem zeitgenössischen Zirkus zu und verzaubert so nun ihr Publikum als Cabaret-Tänzerin und Jongleurin nicht nur in London oder Berlin\, sondern auch in Leipzig.  \nRafael Gil| Tempo-Jonglage \nZum Zirkus gehört auch immer ein Tempojongleur. Seit seinem ersten Vertrag in Europa 2015 ist Rafael in der ganzen Welt als gefragter unterwegs. Sein Tempo ist fast schon irrwitzig. Neben der Teilnahme an großen Events wie dem Festival International du Cirque de Massy/Paris stand er schon mit Größen wie dem Illusionisten Hans Klok auf der Showbühne.  \nAnastasia Zarubina | Drahtseil\, Luftpyramide \nAnastasia wuchs in einer Familie von Hochseilläufern auf und absolvierte später ihre Ausbildung an der Kyiv Municipal Academy of Variety and Circus Arts. Mit ihrer Familie tritt sie auf der ganzen Welt auf: In TV-Shows\, wie „Game of Talents“ und sie durfte sogar schon vor Barack Obama performen.  \nSasha & Vlad | Ikarische Spiele \nAleksandr Kuskov und Vladylslav Koshovyi lernten sich in einem Zirkus-Studio kennen und arbeiten seit vielen Jahre zusammen als ‘Ikarier’. Ikarische Spiele nennt man die Disziplin\, bei der ein Partner den andern mit den Füßen durch die Luft wirbelt. Ihr Act wurde inspiriert von der Zirkustradition in Saschas Familie und lässt das seltene Zirkusgenre der Ikarischen Spiele wiederaufleben\, bei dem der Untermann seinen Partner durch die Luft fliegen lässt.  \nDrew Colby | Handschatten \nAls 12jähriger begann Drew in seiner Schulzeit in Namibia mit Puppen unterschiedlichster Art zu arbeiten. Nach vielen Jahren als Puppenspieler entstand 2003 sein erstes Handschatten-Stück am Norwich Puppet Theatre/Großbritannien. Das Genre „Instant Puppetry“ ließ ihn seitdem nicht mehr los. Seitdem erzählt er seine Geschichten ausschließlich mit Alltagsgegenständen\, die zum Leben erweckt werden\, einer Lichtquelle und der Vorstellungskraft des Publikums.  \n\nThe Shester’s | Messerwerfen\, Antipoden\, Einrad\n\nManoela Wolfart und Rubén Burgos sind seit 2017 auf den Straßen Europas unterwegs um mit ihrem wahnwitzigen Act die Menschen zu begeistern. Auch wenn das Messerwerfen bei ihnen im Mittelpunkt steht\, sind sie schon jeder für sich seit ihrer Jugend mit verschiedenen Zirkusdisziplinen vertraut und ausgebildet: Manoela absolvierte die Escola Nacional de Circo de Río de Janeiro und Rubén besuchte neben der Escuela de Circo Carampa /Madrid auch eine Master class in Lido/Toulouse und die Escuela de Estudios Teatrales Chamé & Gené/Madrid.  \nDavide „Skizzo“ Nicolosi | Comedy-Zauberei \nAls anarchischer Sidekick in der Varietéshow REINE NERVENSACHE ist Skizzo dem Publikum bekannt geworden. In seinen Soloshows\, bei Auftritten in den europäischen Varietés und im italienischen Supertalent-Finale verschwimmen die Genregrenzen zwischen Comedy\, Chaos-Zauberei und purem Wahnsinn. Das Spiel mit dem Publikum beherrscht er wie kein anderer: Seine scheinbare Planlosigkeit auf der Bühne\, die bei den Zuschauenden größtes Mitgefühl auslöst\, ist natürlich Teil einer ausgeklügelten Dramaturgie. \nAlexis Levillon | Diabolo \nFür die Karriere als gefragter Diaboloprofi gab Alexis seinen Job in einem Ingenieurbüro für Elektronik auf. Er gewann die Diabolo-Weltmeisterschaft 2018 in China und viele weitere Preise in hochrangigen Wettbewerben. Ein besonderer Aspekt seiner Kunst sind die langen Schnüre\, die er quer über die Bühne zieht und damit dem Diabolospiel eine völlig neue Dimension gibt. Er engagiert sich als Koordinator der International Diabolo Association (IDA) und der European diabolo Association (EDA).  \n  \nFoto: Alexis Levillon
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SUMMARY:Josephine - The Queen of Entertainment | Wintergarten Varieté | Berlin 2024
DESCRIPTION:Josephine – The Queen of Entertainment | Wintergarten Varieté | Berlin 2024 \nMit der Show „JOSEPHINE – The Queen of Entertainment” verbeugt sich der Wintergarten vor einer einzigartigen Künstlerin – Bühnenstar\, Aktivistin\, Freiheitskämpferin. \nDie in Amerika geborene Weltenbürgerin Josephine Baker ist bis heute Ikone und stilbildendes Vorbild für Generationen von Künstlern weltweit. Frauenrechtlerin\, Unternehmerin\, Wegbereiterin – viele Attribute klingen bis heute in Ihrem Namen mit. \nVor allem aber war Josephine Baker eine absolute Ausnahme-Entertainerin – unser heutiges Verständnis von Entertainment hat sie entscheidend mitgeprägt. Sie liebte die Bühne\, und das Publikum liebte sie. \nDiese Liebe stellt der Wintergarten in den Mittelpunkt seiner neuen Produktion – seinem Credo verpflichtet mit den so spannenden\, vielfältigen Stilmitteln des Varietés: \nZusammen mit den fabelhaften Sängerinnen Nicolle Rochelle und Alice Francis\, die\, live begleitet von einer fantastischen Band\, alternierend die wunderbaren internationalen Chansons der schwarzen Diva interpretieren\, lädt Europas renommiertestes Varietétheater zu einer musikalisch-artistischen Reise durch die Jahrzehnte – von den Roaring Twenties bis in die vibrierenden Seventies. \nJazz\, Elektro-Swing und zeitgenössische Pop-Interpretationen\, kombiniert mit Tanz und natürlich – wie sollte es im Wintergarten anders sein – den herausragenden Fähigkeiten der international gecasteten Top-Artisten versprechen einen kurzweiligen\, unterhaltsamen Abend\, der zum Staunen einlädt. \nIm opulenten Bühnenbild wird gesungen\, gesteppt\, mit den Füßen jongliert und auf Händen balanciert\, bis die Showtreppe glüht… \nWandelbare Video-Screens\, verwirrendes Schwarzlicht\, glitzernde Discokugeln und aufwändig produzierte\, prachtvolle Kostüme mit bis zu 1000 Pfauenfedern lassen die neue Revue im Wintergarten zu einem furiosen Varieté-Fest werden – an dem sicherlich auch Josephine Baker ihre Freude gehabt hätte. \nEs lebe das Varieté – Vorhang auf… für Josephine! \n  \nFoto: Wintergarten Varieté Berlin
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SUMMARY:Nostalgia | Roncalli's Apollo Varieté | Düsseldorf 2024
DESCRIPTION:Nostalgia | Roncalli’s Apollo Varieté | Düsseldorf 2024 \n\n\n\n\nWas wäre\, wenn das Glück nur eine Reise entfernt wäre? Roncalli’s Apollo Varieté lädt mit der neuen Show „Nostalgia“ vom 11. Oktober 2024 bis 5. Januar 2025 zu einer faszinierenden Zeitreise ein – ein Spektakel voller Emotionen\, atemberaubender Artistik und mitreißender Tanzdarbietungen. \nDie 145. Apollo-Show erzählt die mitreißende Geschichte eines Mannes\, der sein Glück längst verloren glaubt. Eine unerwartete Begegnung und eine geheimnisvolle Zeitmaschine geben ihm die Chance\, die schönsten Momente seines Lebens wieder zu erleben und das Glück im Heute neu zu entfachen. \nInszeniert von der renommierten argentinischen Circus- und Theatergruppe La Fiesta Escénica in Zusammenarbeit mit dem Roncalli-Castingteam\, wird „Nostalgia“ zu einem farbenfrohen Abenteuer für Jung und Alt. Das Motto der Zeitreise findet sich dabei nicht nur in den einzelnen Darbietungen wieder\, sondern auch im Bühnenbild und in den Kostümen der Artisten\, die ebenfalls von La Fiesta Escénica entworfen wurden. Die musikalische Untermalung mit einer Auswahl an Hits der vergangenen Jahrzehnte lässt das Publikum zusätzlich in Erinnerungen schwelgen. \nBereichert wird die Show durch eine Auswahl hochkarätiger Artist*innen: Die „Kiss Brothers“ bringen mit ihrer originellen Mischung aus Comedy und Artistik das Publikum zum Lachen. Judit & Bernat balancieren auf einem immer höher werdenden Turm aus Stühlen und Carolina Gomez gleitet scheinbar mühelos auf der Balancekugel über die Bühne. Chiho\, eine Meisterin der Stick-Manipulation\, präsentiert ihr außergewöhnliches Twirling-Talent und das Duo Vasallo\, bestehend aus den Zwillingsschwestern Samantha und Sandy Monteiro Vassallo\, beeindruckt mit seiner sinnlichen Darbietung an den Strapaten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nJP Deltell verwandelt Seilspringen in eine akrobatische Kunstform und Leonardo Togni fasziniert das Publikum mit seiner energiegeladenen Trampolin-Nummer. Die spanische Artistin Vanessa Alvarez präsentiert ihr Talent sämtliche Gegenstände mit den Füßen zu balancieren\, während die Ramadhani Brothers\, u.a. bekannt von „Das Supertalent 2024“\, die Zuschauer*innen mit ihrer atemberaubenden Hand-auf-Hand-Akrobatik an die Grenzen der menschlichen Balance führen. \n\n\n  \n\n\nFoto: Roncalli’s Apollo Varieté
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SUMMARY:V_RST_LL_NG | Chris & Iris | Zeit für Zirkus | Karlsruhe 2024
DESCRIPTION:V_RST_LL_NG | Chris & Iris | Zeit für Zirkus | Karlsruhe 2024 \nV_RST_LL_NG ist zeitgenössischer Zirkus und Sprache. Worte fallen und AkrobatInnen werden (ge)fangen. Die Mehrdeutigkeit des Begriffs „Vorstellung“ steht im Zentrum: Sich miteinander bekannt machen – die imaginative Vorstellungskraft – die Aufführung. Das Duo gibt Einblicke in Trainingsalltag und Künstlerleben. Die Artisten erzählen erstaunlich ehrlich\, spontan und mit viel Wortwitz. Die Fantasie des Publikums wird angeregt und geschickt mit einbezogen. Aber auch die artistische Darbietung kommt nicht zu kurz. Bewegungen sprechen – Sprache bewegt. Ein Stück das berührt\, nahbar und vielschichtig ist und immer wieder überrascht. \nLänge: 60 Minuten. Anschließendes Publikumsgespräch (optional).\nSprache: deutsch\nAlter: empfohlen ab 8 Jahren. \n„V_RST_LL_NG“ von und mit Chris und Iris\nArtisten/Regie: Iris Pelz\, Christopher Schlunk\nAuge von außen: Stefan Schönfeld\nMusikalische Beratung: Schroeder\nLicht Design: Marvin Wöllner \nFörderer:\nDieses Projekt wird ermöglicht durch die Projektförderung des Landesverbands Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg (LaFT BW) e.V. Der LaFT BW e.V. wird vom Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.\nStadt Tübingen \n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Max Raulff
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DESCRIPTION:still.dependent | Hanschitz & Beierer mit Neumayer | Zeit für Zirkus | Freiburg 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWie stehen wir in Beziehung zu den Objekten um uns herum und wer hängt hier eigentlich an wem? \nMenschen sind es gewohnt sich als Autorität auf der Erde zu verstehen – diese Perspektive gerät allerdings zunehmend ins Wanken. In ihrer neuesten Arbeit verhandeln Hanschitz & Beierer die problematische Beziehung zwischen Mensch und Objekt in der Post-Moderne. Drei Performerinnen und ein Cyr Wheel begeben sich mittels Akrobatik und Tanz auf eine Reise zwischen Kontrolle\, Abhängigkeit und sinnlicher Utopie. \nObjekte weben unsere Realität – sind wir bereit hinzufühlen? \n  \n\n\nSandra Hanschitz und Joël Beierer arbeiten gemeinsam an interdisziplinären Tanz- und Zirkusproduktionen\, die sich stark durch ihre klare ästhetische Sprache und immersive Erfahrungsqualität kennzeichnen – im Zentrum ihrer Arbeit das Cyr Wheel. Mit ihrem Projekt „IIIII – about the art of letting go“ touren sie seit 2021 gemeinsam durch Mitteleuropa und hatten die Chance ihre Arbeit 2024 im Rahmen des German Showcase beim Edinburgh Fringe Festival zu präsentieren. Hanschitz & Beierer schaffen nahbare und reflexive Arbeiten im Spannungsfeld von Ruhe & Kontrollverlust: Persönliches wird kollektiv\, Philosophie lebendig und Konzeptuelles körperlich erfahrbar. \n  \n\nRollstuhlgeeigneter Zugang & WC vorhanden\n\n\nDauer: 60 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Steffen Melch
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DESCRIPTION:ABRAX Varieté | Circus ABRAX KADABRAX | Zeit für Zirkus | Hamburg 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezaubernde Darbietungen am Tanztrapez\, Clownerie und Live-Musik\, Pole-Dance\, Hula Hoop\, Contortion und vieles mehr. \nVerschiedene Hamburger Künstler*Innen präsentieren ein faszinierendes Programm aus der Vielfalt des Zirkus und setzen sich mit gesellschaftspolitischen Themen auseinander. \n  \n\n\n\nKontaktanfragen zum Thema Barrieren bitte per Mail an access@abraxkadabrax.de\n\n\nDauer: 120 Minuten\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Lotte Greten
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DESCRIPTION:Delusional – I Killed a Man | Diana Salles | Zeit für Zirkus | Berlin 2024 \n\n\n\n\n\n\n„DELUSIONAL – I Killed a Man“ ist eine zeitgenössische Zirkusshow\, die das Publikum mitnimmt auf die Reise einer Transfrau zu sich selbst. \nDie 1996 im brasilianischen São Paulo geborene Künstlerin Diana Salles ergründet das quälende Gefühl\, ihr früheres Selbst ermordet zu haben – eine Erfahrung\, die viele Transpersonen machen\, wenn sie ihr zugewiesenes Geschlecht hinter sich lassen. \nIn ihrem Solodebüt verbindet Diana Salles Luftakrobatik mit Tanz und Gesang zu einer spektakulären physical theatre performance und lädt uns ein zum Nachdenken darüber\, welche körperliche und emotionale Stärke es braucht\, um dem Ruf seines wahren Selbst zu folgen. \n  \n\nFür ihre Performances erhielt Diana Salles bereits einige Auszeichnungen. Darunter die Bronze-Medaille beim Festival Mondial du Cirque de Demain 2017\, den Silver Prize and Public Choice‘s Prize beim Iberoamerican Circus Festival (FIRCO) 2019 sowie 2023 den Best of Fringe – International Bursary Award des Amsterdam Fringe Festivals. \n  \n\nRegie: Firenza Guidi \n\n\n\nRollstuhlgeigneter Zugang & WC vorhanden | Handicap-Parkplatz vorhanden\n\n\nDauer: 60 Minuten / Einlass 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn\n\n\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Iveta Rysava
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SUMMARY:Pommes | Fritten Kompetenz Kollektiv | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:Pommes | Fritten Kompetenz Kollektiv | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Debütstück „Pommes“ (work in progress) handelt überraschenderweise von Pommes und sozialgesellschaftlichen Problematiken\, die sich an dieser profanen Kartoffelspeise zeigen. Knusprig\, salzig\, fettig\, rot oder weiß – was wollt ihr mehr? Frei nach dem Motto: „Pommes for Empowerment“ setzt sich das Stück humorvoll und theatral mit der Kunst einer gelungenen Pommes auseinander und zieht Parallelen zu Politik und Gesellschaft. Eine Pommesbude als Dreh- und Angelpunkt unserer alltäglichen Welt: hier laufen kleine Geschichten und bizarre Bilder zusammen. We don’t feel guilty for our guilty pleasure. Und was ist überhaupt ein guilty pleasure? \n\n\n  \n\nVereint durch unsere geteilte Liebe zu Pommes und zum Zirkus haben wir das Fritten Kompetenz Kollektiv im Oktober 2023 gegründet. Wir sind Julie Monjean\, Jordy Kaes\, Janina Dorn\, Yamila Lenzen\, Julia Janning und Frank Marshall. Während der Ausbildung in der Zirkuspädagogik lernten wir uns kennen\, haben in verschiedenen Konstellationen an Projekten mitgewirkt und beschlossen zusammen arbeiten zu wollen. Deshalb gründeten wir unser Kollektiv und haben unsere erste völlig eigene Produktion zusammen angefangen. Unser Zeitgenössisches Künstler*innenkollektiv verbindet Elemente aus dem Darstellenden Spiel und der Clownerie mit Zirkustechniken wie Jonglage\, Vertikalseil und Akrobatik. \n  \n\n\nDauer: 35 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Fritten Kompetenz Kollektiv
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SUMMARY:Double Bill: NEON & Das phantastische Grammophon | Zeit für Zirkus | Köln 2024
DESCRIPTION:Double Bill: NEON & Das phantastische Grammophon | Zeit für Zirkus | Köln 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNEON nimmt das Publikum mit auf eine Reise in eine völlig unbekannte Welt. In der Dunkelheit der Bühne entsteht ein Lichtlabor\, in dem Luftartistik und Bewegung zu einer Illusion leuchtender Farben und Formen verschmelzen. \nDAS PHANTASTISCHE GRAMMOPHON: So wie jeden Nachmittag werden im Wohnzimmer von Mr. und Mrs. Twistly neue Tanzschritte geprobt und wie jeden Nachmittag läuft es anders als geplant\, denn das Grammophon spielt mal wieder verrückt. Erleben Sie die schönen und absurden Seiten des Zusammenlebens mit akrobatischen Höhepunkten am Boden und am chinesischen Mast\, viel skurrilen Überraschungen und einem Hauch von Poesie. \n\n  \nSeit 2017 erschaffen die fünf Künstlerinnen von Fliegwerk Bühnenstücke zum Staunen und Mitfiebern. NEON ist ihre dritte eigene Produktion\, in der ihr dreibeiniges Luftgerüst eine besonders tragende Rolle spielt. Die künstlerische Leitung für NEON übernimmt Tanja Manderfeld. \nKira und Anders sind Zirkusartisten\, die sich auf chinesischen Mast\, Partnerakrobatik und Luftakrobatik spezialisiert haben. Sie arbeiten seit 2012 zusammen und sind sowohl beruflich als auch privat ein Paar. Neben den alltäglichen Absurditäten des Zusammenlebens genießen sie das Tanzen auf der Bühne und in allen anderen Bereichen des Lebens. \n  \n\n\nContent Warnung: Show Fliegwerk findet in großen Teilen in einem dunklen Raum statt\, Schwarzlicht ist oft die einzige Lichtquelle\, Zuschauende könnten durch helles Licht geblendet werden\n\n\nDauer: 100 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Roundabout | Spot the Drop | Zeit für Zirkus | PREMIERE | Herne 2024
DESCRIPTION:Roundabout | Spot the Drop | Zeit für Zirkus | PREMIERE | Herne 2024 \nRoundabout ist ein skurril-poetisches Spiel zwischen einem Jongleur und einer 2\,5 m großen\, drehbaren Scheibe. \nEs ist ein zirzensisches Experiment\, bei dem eine schwindelerregende Welt mit ganz eigenen\, absurden Gesetzen entsteht. Die Drehscheibe wird zum horizontalen Hamsterrad\, das unerbittlich am Laufen gehalten wird. Aber trotz der wachsenden Anstrengung gibt es für den Protagonisten kein Vorwärtskommen. Was passiert\, wenn er völlig erschöpft stehen bleibt? Wie kann er sich auf der Scheibe halten? \nSo entsteht über mehrere Szenen ein spannungsreiches Spiel aus taumelnder Jonglage\, stolpernde Akrobatik und schwankendem Tanz. In dieser Mini-Manege feiert Roundabout die Schwer- und die Fliehkraft. Wenn Laufen Stillstand bedeutet und Innehalten dynamisch wird\, ist dann auch Scheitern ein Erfolg? \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms Neue Künste Ruhr und des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. \n  \nSpot the Drop: \nNiels Seidel wurde an der Ecole Supérieur des Arts du Cirque (ESAC) in Brüssel in den Schwerpunkten Partnerakrobatik und Jonglage ausgebildet. Nach dem Jongliersolo Walsque (2002) trat er mit der belgischen Compagnie Feria Musica in dem zeitgenössischem Zirkusstück Le Vertige du Papillon (2004) auf. \nIn Wuppertal gründete er gemeinsam mit Malte Steinmetz das Duo Spot the Drop. Zeitgleich tourten beide mit Smashed von Gandini Juggling. Spot the Drop produzierte mehrere Stücke: Vorwürfe & Handgreiflichkeiten (2010)\, Das Klappstuhlorchester (2011)\, Stehfleisch & Sitzvermögen (2016) und Standard (2021). Nach 15 gemeinsamen und erfolgreichen Jahren trennten sich beide. Niels Seidel führt nun Spot the Drop als Solokünstler fort. \n  \nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Kai Kremser
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SUMMARY:SIX° | FLIP Fabrique | Lippstadt 2024
DESCRIPTION:SIX° | FLIP Fabrique | Lippstadt 2024 \nWir sind alle miteinander verbunden – nur sechs Grad trennen jeden von uns von jedem anderen auf der Welt. Selbst die Darsteller dieser Show sind Ihnen viel näher\, als Sie denken! In Six° enthalten sechs Briefumschläge sechs geheimnisvolle Einladungen für sechs Fremde. Alle bis auf einen sind angekommen… Wer ist die sechste Person\, die fehlende Verbindung? Könnten Sie es sein? \nDer bekannte Akrobatik-Clown Jamie Adkins und FLIP Fabrique vereinen in dieser humorvollen Zirkusshow akrobatische Kunststücke\, körperliche Höchstleistungen\, Musik und schauspielerisches Können. Dieses verspielte zeitgenössische Zirkusspektakel\, das gleichermaßen faszinierend und lustig ist\, entführt Sie in einen Abend voll spektakulärer Akrobatik und authentischer Poesie.
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SUMMARY:SYMBIOSIS | Koja Huneck & Luuk Brantjes | Work in Progress | Zeit für Zirkus | Leipzig 2024
DESCRIPTION:SYMBIOSIS | Koja Huneck & Luuk Brantjes | Work in Progress | Zeit für Zirkus | Leipzig 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZwei Zirkusartisten\, zwei Handschriften\, eine künstlerische Vision. SYMBIOSIS ist ein symbiotischer Entstehungsprozess\, der zu einem Zirkusstück führt\, das in seinem Kern miteinander verflochten ist. In diesem Projekt suchen Kolja Huneck und Luuk Brantjes nach einem performativen Konzept\, in dem zwei künstlerische Interpretationen zu einem Performance-Diptychon verschmelzen. \nBeide Künstler recherchieren und kreieren gemeinsam ihr Stück in gemeinsamen Residenzen und vereinen ihre Interessen und Erfahrungen mit Magie Nouvelle. Ihre Herangehensweise an die Zirkusdisziplinen Objektmanipulation und Schleuderbrett wird dabei verfeinert und als Sprache eingesetzt. Die visuellen Bilder\, Atmosphären und das Zirkusvokabular ergeben ein Stück\, das wie ein Mykorrhiza-Netzwerk verbunden ist. \nThematisch ist das Stück von der Trennung zwischen Natur und Mensch inspiriert und basiert auf dieser. Die Ohnmacht gegenüber der Natur und ihrer globalen Komplexität dient als Ausgangspunkt ihrer Forschung. Luuk Brantjes und Kolja Huneck sind beide fasziniert und inspiriert von Naturphänomenen\, Materialien und unterirdischen Räumen wie Höhlen. Für die Kreation recherchieren sie über Bergbau\, Ölförderung und Möglichkeiten\, mit den natürlichen Ressourcen auf dem Planeten Erde im Gleichgewicht zu bleiben. \nNeben dem Stück selbst wird ein mobiler Aufführungsraum entwickelt\, der das Diptychon zu einem einzigartigen immersiven Publikumserlebnis macht. Ein maßgeschneiderter Raum\, der von der Welt der Aufführung geprägt ist und an jedem neuen Ort Wurzeln schlägt. \nDas Projekt ist eine internationale Kooperation mit Partner*innen in Deutschland\, den Niederlanden\, Frankreich und Belgien. Im Rahmen von Zeit für Zirkus finden zwei Showings im LOFFT – DAS THEATER Leipzig statt\, welches neben weiteren Partner*innen das Stück koproduziert. \n  \n\n\n\nRollstuhlgeigneter Zugang & WC vorhanden\n\n\nDauer: 2 Stunden\n\n\n\n\nKolja Huneck (Autor und Interpret) ist Zirkusautor und Performer aus München und machte 2019 seinen Abschluss an der Codarts Circus Arts in Rotterdam. Luuk Brantjes (Autor und Interpret) ist ein Zirkusartist und -macher aus Rotterdam. Im Jahr 2020 schloss er sein Studium an der SKH/DOCH Universität für Tanz und Zirkus in Stockholm ab.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Symbiosis Circus
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DESCRIPTION:Tapetenwechsel | Loneflight Theater / theater INC. Darmstadt | Zeit für Zirkus | Darmstadt 2024 \n\n\n\n\n\n\n„Tapetenwechsel“ ist ein exklusiver Zirkus-Doppelabend. Den beiden Performances liegen literarische Werke von ganz unterschiedlichen Autor*innen zugrunde. Doch die Frage nach Veränderung\, nach einem Ausbrechen aus bestehenden Mustern – nach einem Tapetenwechsel eben – vereint sie und lässt einen gleichermaßen humorvollen\, wie poetischen Doppelabend entstehen. \n„The Great Kafka Circus“ entführt anhand verschiedener Erzählungen\, Humor und Poesie in die Welt Franz Kafkas und seiner Vorstellung von Zirkus. In der Figurentheater-Performance agieren Spieler und Figur gemeinsam in einer unterhaltsamen und interaktiven Zirkusvorstellung. Surreal\, geheimnisvoll und humorvoll gibt es Einblicke in die Zirkuswelt. \nIn „Zeitfenster“ erzählt eine Frau mit Luftartistik und Schauspiel von ihrem einsamen Alltag zuhause\, den dortigen Veränderungen\, gegen die sie zu kämpfen hat\, und ihrer Sehnsucht nach der Welt außerhalb ihres Zimmers. Audioaufnahmen von Frauen werden mit biographischen Elementen der amerikanischen Schriftstellerin Charlotte Perkins Gilmans (1860-1935) und ihre Erzählung „Die gelbe Tapete“ zusammengesetzt. \n\n\n\nDauer: 75 Minuten\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\nZeit für Zirkus 2024 \nDie 4. Edition des bundesweiten Festivals ZEIT FÜR ZIRKUS findet erneut in Kooperation mit Territoires du Cirque und zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung LA NUIT DU CIRQUE statt. 2024 koordiniert vom Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ). \nVom 15. bis 17. November 22024 präsentieren bundesweit 40 Spielorte die Vielfalt zeitgenössischen Zirkusschaffens und bieten einen unterhaltsamen und unkonventionellen Einblick in ein spannendes und sich stetig weiterentwickelndes Genre – konzentriert und live on stage an einem Wochenende. \nDas Netzwerkprojekt ZEIT FÜR ZIRKUS rückt damit erneut eine junge Kunstform in den Fokus\, die durch ihre vielfältigen Inszenierungskonzepte und eine starke Bildsprache auch das Potential hat\, Besucher:innen in kulturellen Randlagen und auch bei geringerer Bindung an klassische Kulturangebote zu erreichen. „Die Kunst des Dazwischen“\, wie die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Franziska Trapp den Zeitgenössischen Zirkus einmal nannte\, vermittelt als körperlichste\, dramatischste aller darstellenden Formen Tradition und Innovation\, Realität und Fiktion\, Kunst und Unterhaltung\, human und more-than-human\, Risiko und Sicherheit\, Mut und Vertrauen\, Ideologie und Kritik\, Körper und Diskurs – mit einem Wort: Vielfalt! \nEindrucksvolle Belege für diese Vielfalt sind vom 15. bis zum 17. November 2024 längs und quer durch die gesamte Republik zu erleben. \nJede Produktion bei ZEIT FÜR ZIRKUS ist auf ihre Weise speziell und einzigartig\, trägt aber immer zum Gelingen des Ganzen bei. Und so kann der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) mit berechtigtem Stolz auf seine Initiative und den Erfolg dieses Projektes blicken. Die Vorstandsvorsitzende Jenny Patschovsky: „Auch mit dieser Edition wächst das Netzwerk an Bühnen und Orten in Deutschland\, die das große Potential des Zeitgenössischen Zirkus erkennen\, unkonventionelle künstlerische Stile oder starke Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und mit dem Publikum auf Augenhöhe zu verhandeln. Besonders in gesellschaftlichen und politischen Krisenzeiten braucht es künstlerische Interventionen und Begegnungen\, um Gemeinschaft zu stiften und Austausch zu befördern.“ \n  \nFoto: Manfred Rademacher
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