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SUMMARY:The Mirror | Gravity and Other Myths | Chamäleon Theater Berlin 2023
DESCRIPTION:The Mirror | Gravity and Other Myths | Chamäleon Theater Berlin 2023 \nWerfen Sie einen Blick in den Spiegel. Mögen Sie\, was Sie sehen? \nDie Künstler:innen von The Mirror stellen sich dieser Frage so neugierig wie furchtlos und verhandeln mit beeindruckender Körperlichkeit und herausragender Akrobatik die Verbindung zwischen Selbstliebe und Selbstdarstellung. Dabei trifft das hohe akrobatische und tänzerische Niveau des Stückes auf ein innovatives Licht- und Videodesign mit einer LED Wand\, die Videokunst und Live-Aufnahmen von mehreren Handkameras kombiniert. \nBegleitet von virtuosen Elektrokompositionen und Pop-Mash-ups gehen die Akrobat:innen immer wieder an ihre körperlichen Grenzen und hinterfragen dabei gleichzeitig den Akt der Performance selbst. Wo wird Kunst zur Unterhaltung und Unterhaltung zur Kunst? Was bedeutet Authentizität im Zeitalter allgegenwärtiger Screens und permanenter Selbstvermarktung? \nWie können wir über unsere körperlichen Grenzen hinausgehen und uns gleichzeitig fragen\, warum wir das überhaupt tun? Wie sehr hängt unsere Selbstliebe davon ab\, wie wir von anderen wahrgenommen werden? The Mirror ist sowohl eine Anspielung auf die Extreme\, die Menschen bereit sind zu gehen\, um anderen zu gefallen\, als auch eine Reflexion über die verborgenen Teile von uns selbst\, die uns einzigartig machen. \nThe Mirror wurde im Herbst 2022 im Chamäleon uraufgeführt und von Publikum und Presse mit großer Begeisterung begrüßt. Nach einer ausverkauften Spielzeit ist The Mirror derzeit noch bis zum 5. März im Sydney Opera House zu sehen. Für die Wiederaufnahme im Chamäleon werden die Künstler:innen von GOM erneut in die Themen von The Mirror eintauchen und in veränderter Besetzung mit alten und neuen Gesichtern Berlin ein weiteres Mal in ihren Bann ziehen. \n  \nFoto: Andy Phillipson
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SUMMARY:Mad Magic! - The Crazy Variety Show | Wintergarten Varieté | Berlin 2023/24
DESCRIPTION:Mad Magic! – The Crazy Variety Show | Wintergarten Varieté | Berlin 2023/24 \nMad Magic!–der Name ist Programm! \nViel verblüffende Zauberei\, eine schöne Portion Akrobatik –und eine ganze Menge Verrücktes sind die Zutaten der neuen Zaubershow im Wintergarten Berlin. Schräge Vögel\, charakterstarke Frauen und einige der besten Magier der Welt bilden das Cast dieser brandneuen Produktion. \nStereotype der Magie werden auf den Kopf gestellt –und das weiße Kaninchen\, das seit Jahrhunderten passiv aus dem Hut gezogen wurde\, wagt die Revolution und übernimmt mit zersägten Jungfrauen und eigensinnigen Zauber-Assistentinnen selbst das Zepter. Sarkastische Moderationen\, surreale Momente und optische Täuschungen verbinden sich mit Weltklasse Artistik\, avantgardistischer Jonglerie und einer großen Portion Humor zu einem einzigartigen Spektakel. \nPoetisch schwebende Kugeln laden zum Träumen ein\, angolanische Verbiege-Künstler erzeugen Gänsehaut –und wenn der brachiale Messerwerfer Igor mit Äxten auf seine Frau wirft\, werden sich einige Zuschauer in ihrem Sitz festkrallen. Langjährige Besucher dürfen sich auf ein Wiedersehen mit dem französischen Kult-Zauberer Otto Wessely freuen –und der perfekt schlechtgelaunte Moderator Hieronymus wird für kopfschüttelnde Lacher sorgen.Mad Magic!–die etwas andere Zaubershow im Wintergarten! \n  \nFoto: Ben Duentsch
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SUMMARY:Palazzo Jubiläums-Show | Mannheim 2023/24
DESCRIPTION:Palazzo Jubiläums-Show | Mannheim 2023/24 \nDie Palazzo Macher versprechen eine dynamische\, abwechslungsreiche Show mit faszinierenden und spektakulären neuen Elementen. \n  \nPalazzo Mannheim\nÜberdimensionale Kulissen und Requisiten aus großen Zirkusarenen\, spektakuläre Akrobatik-Inszenierungen\, glamouröse Tanzeinlagen in zauberhaften Kostümen und das glanzvolle Ambiente des neu gestalteten Spiegelpalasts – das sind die Markenzeichen des Mannheimer Palazzo.\nWo der Gaumen einen Salto schlägt\, sorgen mehr als 100 Mitarbeiter allabendlich für ein unvergessliches Erlebnis und laden unsere Gäste dazu ein\, die Seele baumeln zu lassen. \n  \nKünstlerinnen und Künstler: \nRick Coleman\nRick Coleman gehört zu den weltbesten Entertainern am Piano. Seine großartige Stimme und seine sympathische Ausstrahlung entführen sein Publikumin die Welt unvergesslicher Songs und traumhafter Balladen. Der Sänger und Pianist Rick Coleman aus New York bietet ein großes Repertoire von Swing bis Soul und von Broadway bis Blues\, von den Evergreens der 20er Jahre bis zu den großen Hits von heute. Rick Coleman ist der „Palazzo-Maître de la Musique“ von Weltformat in unserem Spiegelpalast – und das schon seit 13 Jahren! \nKevin Richter Troupe\nKevin Richter entstammt einer ungarischen Artistenfamilie\, die weltberühmt für ihre Pferdedressurnummern ist. Nach zahlreichen Auszeichnungen in der Dressurkunst – nämlich u.a. gleich zweimal Silber und zweimal Gold in Monte Carlo – und einem Eintrag im Guinessbuch der Rekorde erfüllt sich der Sprössling der 8. Generation jedoch 2019 einen Traum und gründete seine eigene – mittlerweile auf elf Personen angewachsene – Sprungbretttruppe. Die internationale Künstlergruppe gewann mit ihrer temporeichen Darbietung bereits zahlreiche Preise in Spanien\, Italien und Ungarn und schaffte es mit ihren waghalsigen Sprüngen ins Guinessbuch der Rekorde. \nThe Great Coperlin\nDustin Nicolodi erorberte 2019 im Look der Gigolos der 20er und 30er Jahre die Herzen des Palazzo Publikums im Sturm und verzaubert es mit einem ordentlichen Schuss Selbstironie und allerlei Tricks ganz nebenbei. Der Schweizer entstammt einer alten Zirkusfamilie und wuchs quasi im Moulin Rouge auf. Ursprünglich startete Dustin Nicolodi seine Manegenkarriere als Handstandakrobat\, wechselte aber mit 25 Jahren aufgrund von Schulterproblemen ins Fach der Magie und der Jonglage. Er rundete seine Fertigkeiten mit einer ordentlichen Portion Humor ab und entstanden ist die Kunstfigur Coperlin\, eine Mischung aus abgehalftertem Copperfield und märchenhaftem Merlin. \nPavel Stankevich\nMit 21 gewann er die Bronzemedaillie beim Internationalen Zirkusfestival „Mondial du Cirque Demain“ – der Startschuss für eine enorm erfolgreiche Karriere\, die ihn nicht nur durch zahlreiche renommierte Varietes bis hin zum Ciruqe du Soleil und nach Las Vegas führte\, sondern auch in zahlreiche TV Shows quer durch Europa und den USA\, wie z.B. 2014 in „Das Supertalent“ oder 2020 in Ellen DeGeneres Show in den USA. In einer fließenden Komposition verschiedenster\, extrem schwieriger Positionen schafft es der Handstandakrobat dank seiner unglaublichen Körperbeherrschung\, die Schwerkraft mit scheinbarer Leichtigkeit zu überwinden. \nBody Trapez\nBody Trapez ist eine besondere Luftnummer\, bei der die Künstler gleichermaßen Werkzeug wie Kunstwerk sind – quasi eine Art „lebendes Trapez“. Bettina Bogdan ist dabei die lebendige Stange während Krisztina Vellai spektakuläre Luftfiguren wie am herkömmlichen Trapez vollbringt. Mit spektakulären Posen bringen die beiden bildhübschen Ungarinnen die Luft in einer modernen Inszenierung zum Prickeln. \nDuo Grygorov\nSie verleihen in ihrer Performance „The Secret of my Soul” den Gefühlen Flügel. Oleksii Grygorov und seine Partnerin schweben\, ja tanzen mit der Leichtigkeit einer Feder am Aerial Ring und präsentieren ausdrucksstark ein komplexes Kunstwerk vollkommener Körperbeherrschung. 2023 wurden sie dafür mit dem Silbernen Clown von Monte Carlo ausgezeichnet.\n \nMichael Betrian\nMichael Betrian ist einer der jüngsten Diabolo-Artisten von Weltformt. Ob im Stil der 20er Jahre als amerikanischer Taschendieb mit Swingmusik\, „King of Disco“ im Sound der 70er oder in der Action geladenen Performance „Impact“ mit Elektrobeats überzeugt der Holländer mit unglaublichem Geschick. \nAlex & Liza\nDas ukrainische Artisten-Duo Alex und Liza betört mit unglaublicher Adagio-Akrobatik und liebevoller Romantik. Ihre Körperkunst ist international anerkannt und war bereits in zahlreichen TV-Shows zu bewundern. Beim 13. Internationalen Zirkusfestival im spanischen Albacete 2020 erlangten sie den „Cirquijote“ in Silber für ihre perfekte Symbiose aus Anmut\, Kraft und Vertrauen. Liza verbiegt sich schlangengleich auf seinen Händen\, bevor Alex sie in die Luft wirft\, um sie nach gewagten Drehungen sicher wieder aufzufangen – Sinnlichkeit pur!\n \n\n\nJimmie Wilson\nJimmie Wilson\, der aus Detroit stammt und in Deutschland lebt\, überzeugt nicht nur mit einer Stimme\, die unter die Haut geht\, sondern auch mit seiner Bühnenpräsenz\, mit der er bereits 2016 und 2019 das Palazzo-Publikum restlos begeisterte. Zuvor hatte der Musicaldarsteller schon Auftritte zusammen mit Künstlern wie Seal\, Lionel Richie\, The Weather Girls und DJ BoBo und ging 2014 als Kandidat des European Song Contest für San Marino an den Start.\n \n\nPalazzo Revue Ensemble\nSie sind die Säulen der guten Laune und mit ihren extravaganten Kostümen eine wahre Augenweide. Seit mehr als zwei Jahrzehnten versprüht das Palazzo Tanzensemble unter der Leitung von Riannah Kitiching mit jedem seiner Performances Lebensfreude pur. Dabei steckt dahinter harte Arbeit\, denn jede Tänzerin verfügt über eine jahrelange Ausbildung und jede Menge Erfahrung auf den internationalen Bühnen.\n \n\n  \nFoto: Palazzo Varieté GmbH / Robin Heller
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SUMMARY:Zeit für Zirkus 2023
DESCRIPTION:Zeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Zeit für Zirkus
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SUMMARY:Tag der offenen Tür | Cirque Intense | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein
DESCRIPTION:Tag der offenen Tür | Cirque Intense | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein \nCirque Intense\, die Preparatory Schule für zeitgenössischen Zirkus in Süddeutschland lädt zu einem Tag der offen (Zelt-)Tür ein. In Zusammenarbeit mit „Zeit für Zirkus“\, wollen wir allen Menschen in der Region die Schule und unsere Arbeit vorstellen und sie einladen\, uns kennenzulernen. Nach einem Apero gibt es die Möglichkeit unseren neuen Zirkus-Wagen\, das Zelt und den Platz zu besichtigen. \nWir zeigen den im Sommer entstandenen Dokumentarfilm „Umschwung“ von Miriam Haverkamp\, in dem sie die Cirque Intense Schüler von 5.0 portraitiert. Die Teilnehmer des Cirque Intense Jahrganges 6.0 stellen sich mit Skizzen ihrer Zirkusnummern zum ersten Mal auf der Bühne vor. Nach unserem Highlight\, der Premiere von Larissa Dinglers „Frau Hirschberg Allein zu Haus“\, krönen wir einen abwechslungsreichen Tag mit unserer Feuerakroshow rund um das Zelt. \n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Cirque Intense
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SUMMARY:Absurd Hero | Roman Škadra | Zeit für Zirkus 2023 | Berlin
DESCRIPTION:Absurd Hero | Roman Škadra | Zeit für Zirkus 2023 | Berlin \n\n\nWas ist Erfolg? Ist das Scheitern ein Geisteszustand? Kann ich Freude und Glück in meinem Kampf finden? Wenn es dem Objekt egal ist\, ob ich es besiege\, schlage ich es dann wirklich? \n“Absurd Hero” zeigt ein zielloses\, irrwitziges Drama zwischen Mensch und Objekt\, einem Performer und einer großen\, roten 25 kg schweren Laufkugel. Der Held sieht sich mit unterschiedlichen Spielsituationen konfrontiert\, die er nur dank seiner Beharrlichkeit überwinden kann. Inspiriert vom Mythos von Sisyphos nach Albert Camus wird der Zirkus als potenziell freudige\, doch endlose Anstrengung gezeigt. \nRoman Škadra ist ein Jongleur und Zirkuskünstler aus der Slowakei. Im Jahr 2010 schloss er ein Masterstudium der Geographie an der Comenius Universität in Bratislava ab. Seit 2012 lebt er in seiner Wahlheimat Berlin\, wo er eine Ausbildung im zeitgenössischen Zirkus an der Die Etage – Schule für darstellende und bildende Kunst erfolgreich absolvierte. Das zentrale Thema seiner interdisziplinären künstlerischen Praxis ist die Beziehung zwischen seinem Körper und einem Objekt. In den letzten Jahren hat sich seine Praxis von der Jonglage auf die Manipulation schwerer Gegenstände hin orientiert. \nRoman versteht sich als Teil einer Bewegung von Künstler*innen\, die die konventionelle Wahrnehmung von Zirkus in Frage stellen und Werke schaffen\, die an der Schnittstelle verschiedener Kunstformen stehen und in unterschiedlichen Kontexten präsentiert werden. Seine Forschung ist von visueller Kunst\, Sport\, Philosophie und der menschlichen Arbeit inspiriert. Neben seinen eigenen Arbeiten arbeitete Roman mit der Jonglierkompanie Critical Mess um Stefan Sing und ist Teil von „For As Long As We’re Here“ von Squarehead Productions. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem\, Rollstuhlgeeignet\, Barrierefreie Toilette\n\n\nDauer: 55 Min\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Bernadette Fink
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SUMMARY:Odd one in | KoEffekt | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Odd one in | KoEffekt | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\nPars pro toto? Wer sind wir? Wer bist du\, wenn du nicht wir bist? Und was macht man eigentlich mit diesen ganzen Schachteln? All diesen Fragen stellt sich KoEffekt – vier Performer*innen aus den unterschiedlichsten Disziplinen der zirzensischen Künste\, die über ein halbes Jahr in diesem Projekt ihre Diversität erforscht haben\, um sie nun zu einem Stück zu verbinden: „Odd one in“. \nSie zeigen\, was von einer Gruppe überhaupt übrigbleibt\, wenn es gleichzeitig immer wieder um höchst individuelle Lebenslinien und Erfahrungen geht. Kommt die Bewegung des Ensembles aus dem Takt oder spielt sich nach und nach ein gemeinsamer Rhythmus ein? Auf ihrer Reise durch Kategorien\, Zuschreibungen und verschiedene Zirkusdisziplinen wie Jonglage\, Einrad oder Luftakrobatik erwecken KoEffekt ein altes Jonglier-Requisit zum Leben: die Zigarrenkiste. Ein modernes Allroundgenie und im wahrsten Sinne des Wortes Baustein einer kurzlebigen Darbietung – KoEffekt\, wer seid ihr? \nDas KoEffekt Ensemble 2023 hat sich im Rahmen des Förderprojekts des Jugend- und Nachwuchsbereichs Junge Wilde des CircusDanceFestivals zusammengefunden. Die Performer*innen Lynn Gotterbe\, Olga Dombrowski\, Tschou Witschel und Mia Simon haben auf ihren ganz individuellen Wegen zum Circus gefunden und nutzen ihre Erfahrungen\, um einprägsame Bilder zu schaffen und die Vielfalt der Cigar Box Jonglage zum Vorschein zu bringen. \n\n\nRelaxed Performance\, Language No Problem\n\n\nDauer: 1 h\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Marisol Valqui Julius
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SUMMARY:Out of time | Circus Charivari | Zeit für Zirkus 2023 | Berlin
DESCRIPTION:Out of time | Circus Charivari | Zeit für Zirkus 2023 | Berlin \n\n\nOut of time – die neue Show der Charivari’s Curiosities: eine genreübergreifende Circus-Performance mit Dadapoesie\, Schattentheater\, experimentellem Klang\, Artistik und Tanz. \nAltbekannte Figuren erschaffen über die Jahre Vertrautheit mit dem Charivari\, als wäre das Publikum Teil der Familie. Neue Figuren mischen alles wieder auf – nichts darf zu gemütlich sein! \nDoch Zeiten und Dinge ändern sich: Gentrifizierung\, Rechtsruck\, Inflation\, Energiekrise und Klimawandel zwingen unsere Charivari Familie sich zu bewegen. Uns geht die Zeit aus\, wir suchen nach neuen Möglichkeiten und prekären Orten\, um zu spielen\, unsere kuriose Objekt-Sammlung zu zeigen und unsere Kunst zu teilen. \nKann Kunst uns helfen\, länger zu bestehen? Kann Kunst ein Weg aus der Ungewissheit sein? \n\n\n  \nCharivari’s Curiosities ist ein kollektives Langzeit-Kunstprojekt. Mehrdeutig und anders als erwartet wird Circus mit Dada\, experimenteller Sound mit Schattentheater\, Performance mit Verrat\, Tratsch und Liebesgeschichten verwoben. \n  \n\n\nAb 6 Jahren.\nLanguage No Problem\, Relaxed Performance\, Assitenzhund erlaubt\, Rollstuhlgerechter Zugang\, Barrierefreie Toilette\nDauer: 70 Min \n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Tobias Stiefel
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SUMMARY:Double Bill - PULK & Brace for Impact | Circ'a Holix & Knot on Hands | Zeit für Zirkus 2023 | Hannover
DESCRIPTION:Double Bill – PULK & Brace for Impact | Circ’a Holix & Knot on Hands | Zeit für Zirkus 2023 | Hannover \nPULK | Circ’a Holix \nWer sind wir in der Gruppe? Was zieht uns auf die Bühne? Wie definieren wir Zirkus für uns?\nWenn Individuen zu einer Gruppe zusammen kommen entstehen Konflikte\, Emotionen und verschiedene Dynamiken. Wir alle suchen nach unserem Platz in diesem Gefüge. \nMit dieser Thematik setzen sich die Artist*innen des Landesjugendzirkus Niedersachsen und Bremen in der Produktion PULK auseinander. Als Produktion platziert sich PULK im Bereich des zeitgenössischen Zirkus und arbeitet an den Schnittstellen zu anderen Künsten\, wie Theater und Tanz. So versuchen die Artist*innen auf eine künstlerische Art und Weise Antworten auf die aufgestellten Fragen zu finden und entdecken Zirkus immer wieder neu. \nDer Circ‘ A Holix ist eine Gruppe von ca. 18-22 jungen Artist:innen zwischen 14 und 24 Jahren aus verschiedenen Zirkusgruppen in ganz Niedersachsen und Bremen. Gemeinsam entwickeln diese in regelmäßigen Trainingscamps Zirkusshows\, mit denen sie bei verschiedensten Gelegenheiten auftreten. Diese Trainingscamps finden in den Schulferien statt und bieten Raum\, um gemeinsam kreativ zu werden\, sich auszutauschen und selbstverständlich auch\, um die gemeinsame Liebe zum Zirkus zu teilen. \nJedoch entspricht der Circ‘ A Holix nicht dem klassischen Bild von einem Zirkus: Kreativ erfinden die Jugendlichen ihre Disziplinen immer wieder neu\, erforschen ihr gewohntes Handwerkszeug oder entdecken gleich neue\, zum Teil ungewöhnliche Requisiten. Auf diese Weise setzen sie sich in ihren Produktionen in Form von zeitgenössichem Zirkus mit den verschiedensten Themen auseinander. Dabei wird nicht nur mit traditionellen Zirkusdisziplinen wie Jonglage\, Akrobatik\, Seiltanz und Trapez gearbeitet\, sondern auch mit Tanz- und Theaterelementen. \nBrace for Impact | Knot on Hands\nIn Brace for Impact suchen die drei Akrobat:innen nach den Grenzen der Balance. Auf der Suche nach einem Gleichgewicht finden sie neue Wege\, sich vorwärts und durch den Raum zu bewegen. Auf ihrer Reise erkunden sie die (Un-)Möglichkeiten des Anderen und finden heraus\, was es bedeutet\, sein ganzes Gewicht in die Hände der Anderen zu legen. \nKnot on Hands zeigt eine innovative und organischere Form der Partnerakrobatik\, bei der die Reinheit der Bewegung betont wird\, und welche sich durch eine einzigartige Körpersprache auszeichnet. \nBrace for Impact präsentiert Ihnen eine körperliche Konversation zwischen drei Menschen\, die in Bewegung bleiben. Während der gesamten Aufführung schreitet die wortlose Unterhaltung voran\, und langsam entsteht ein Weg über die Bühne. Das Gleichgewicht zwischen den drei Zirkuskünstler:innen wird ständig herausgefordert und wiederhergestellt\, was zu Spannungen und Engpässen in ihrer Kommunikation führt. \nKnot on Hands ist ein partnerakrobatisches Zirkus-Trio\, das 2017 von Britt Timmermans\, Mario Kunzi und Tijs Bastiaens gegründet wurde. Sie streben danach\, die Partnerakrobatik in eine neue Richtung zu führen\, in welcher der Schwerpunkt auf der Körperlichkeit zwischen den drei Körpern liegt. Hier finden sie ihre gemeinsame Basis\, von der aus sie arbeiten\, um innovative Zirkusstücke zu kreieren. \n  \nSpecial Content Note: Stroboskob \n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Kolja Huneck
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SUMMARY:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zeit für Zirkus 2023 | Herne
DESCRIPTION:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zeit für Zirkus 2023 | Herne \n\n\nEin bildgewaltiger Mythos zweier unzertrennlicher Körper\, gestrandet in einer kalten Welt. Auf den Stufen einer geheimnisvollen Treppe durchleben die beiden Protagonisten einen Schleudertraum aus roher Brutalität\, tiefem Vertrauen und skurriler Poesie. Doch bald drängt sich ein kleiner Sonderling in die groteske Welt der Großen… Eine Verschmelzung von Luftakrobatik\, Puppenspiel\, Physical Theatre und Tanz. \nGegründet 2018 von Regisseur Philipp Boë\, dem Puppenspieler Jarnoth und Trapezkünstler Moritz Haase hat sich die junge Kompanie Raum 305 zum Ziel gesetzt\, eine spartenübergreifende\, innovative Bühnensprache zu entwickeln. Die Verschmelzung von Luftakrobatik\, Puppenspiel\, Physical Theatre und Tanz bietet die Grundlage für ihre Stücke\, die durch ein hohes Maß an Authentizität und Virtuosität berühren. \n17.11. 2023: Watch & Talk im Anschluss\n„Watch and Talk“ beschreibt einen Abend\, der aus einem gemeinsam besuchten Stück und dem daran anschließenden moderierten Gespräch über das Gesehene besteht. In einer geführten Gesprächsrunde wird das Stück unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet und es werden gemeinsam Fragen erörtert\, die sich sowohl konkret auf die Arbeit als auch darüber hinaus auf Leitfragen des Werks\, seine künstlerische Einordnung oder soziale Relevanz beziehen. Das Format ist eine Übung\, um gemeinsam zeitgenössische Werke zu analysieren und künstlerische Herangehensweisen und damit neue Perspektiven auf den Zirkus von heute kennenzulernen. Die Veranstaltung ist öffentlich\, interessierte Zuschauer:innen sind herzlich willkommen! \n\n\n  \n\n\n\nPerformance: Language No Problem\, Gespräch in deutscher Lautsprache\n\n\nDauer: 75 Min mit anschließendem Gespräch\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: André Wirsig
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SUMMARY:Lapendula: Frau Hirschberg allein zu Haus | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein
DESCRIPTION:Lapendula: Frau Hirschberg allein zu Haus | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein \n\n\n\n\nEin plötzlich auftauchender Mantel\, fremdbestimmte Hände\, schwebende Füße\, ein kleines zartes Wesen\, Stimmen… Das sonst so geordnete Leben von Frau Hirschberg gerät auf einen Schlag durcheinander. Erinnerungen\, Bilder und Emotionen schleichen sich in ihr Bewusstsein. Auf einer surrealen Ebene des Erlebens wird sie ungewollt von ihrer Vergangenheit eingeholt und mit Ereignissen ihrer Kindheit konfrontiert. \nDie Geschichte von Frau Hirschberg berührt Themen\, in denen wir uns alle ein Stück weit wieder finden können. Es geht um Schutzlosigkeit und Einsamkeit\, um die Sehnsucht nach Geborgenheit\, den Verlust durch den Tod und die Wiederentdeckung des Lebens. In einer besonderen Art von Figurenspiel und Objekttheater\, verschmolzen mit luftakrobatischen Elementen lässt die Akteurin Ihr Publikum humorvoll und mitfühlend in die Welt von Frau Hirschberg eintauchen. \n  \nIdee und Spiel: Larissa Dingler\nRegie: Günter Klingler \nLarissa Dingler arbeitet als freie Künstlerin auf\, hinter und für die Bühne. Unter dem Namen Lapendula experimentiert sie mit der Fusion von Luftakrobatik und Physischem Theater. Als weiteres Element kommt die Auseinandersetzung mit Puppenbau und Figurenspiel hinzu. Die Gestaltung und eigene Herstellung der Puppen sind für sie wichtiger Bestandteil der Entwicklung ihrer Bühnenarbeit.In „Frau Hirschberg allein zu Haus“ forscht sie nach neuem narrativem Bewegungsrepertoire an einem selbst entworfenen Luftrequisit und spielt in der Verschmelzung verschiedener Genres mit neuen Ausdrucksformen. \n  \n\n\n\nRelaxed Performance\n\n\nDauer: 1 h\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Tobias Dingler
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SUMMARY:What?! - Clown\, Zirkus und Badewannen | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:What?! – Clown\, Zirkus und Badewannen | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\nMit Frank Marshall\, Daan Mackel\, commandoTaube! und Kölns Flugtheater ANGELS Aerials steht dieser Abend im Zeichen komischer und wundersamer Figuren\, Momente und Installationen. Zwischen Clownerie\, Jonglage\, Akrobatik und Vertical Dance reihen sich die vier Darbietungen in diesem kleinen zeitgenössischen Zirkusvarieté aneinander. \nEine mitreißende Liebesgeschichte\, eine luftige Kurzgeschichte\, in der sich alles\, sowie die Darsteller*innen um eine Badewanne drehen sowie zeitgenössische Keulen-Jonglage zwischen Körper und Geometrie. Einfach großes Gelächter\, magische Welten und Herzschmerz für alle. \n\n  \n\nFrank Marshall ist Clown und Akrobat und spielt damit in ganz Europa. Er nährt sich von Tanz\, Theater\, Zirkus\, den bildenden Künsten\, Subkultur und Musik. \nDaan Mackel ist Jongleur\, Darsteller und Moderator\, sowie Youtuber und Podcaster. Als Ensemblemitglied von DER WEISSE KNOPF spielt er sich quer durch den deutschsprachigen Raum. \ncommandoTaube! ist das Theaterkollektiv für Clowntheater\, Musik\, very special effects… and more. Es besteht aus der Bühnenbildnerin Hedy Michels und dem Musiker und Clown Erik Werner. \nANGELS Aerials ist Kölns einziges Theater\, das fliegen kann. Von und mit: Susanne Beschorner\, Sybille Hummel & Simone Kieltyka\, gezogen von Sebastian Inaty und Markus Krökel. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem\, Relaxed Performance\nDauer: 90 Min \n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Patricia Falk
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SUMMARY:Greenroom | Overhead Project | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Greenroom | Overhead Project | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\nIn „Greenroom“ begeben sich vier Performer*innen in einen sich stetig wandelnden Raum zwischen Holzwerkstatt\, physischem Experimentierfeld und Ausstellungsraum. Holz\, Metall\, Stein und andere sonst auf ihre bloße Funktionalität degradierten Materialien\, geben hier den Ton an. Die Materialität der Dinge bestimmt die Szenerie und dreht die so sicher geglaubte Schwerkraft immer wieder auf den Kopf. \nGreenroom manifestiert sich als ein Ort\, an dem Objekte ihre eigene Sprache sprechen und an dem neue Vereinbarungen stattfinden – inklusive bisher unbekannter Gravitationsgesetze. Ein Ort\, an dem nichts so ist wie man erwartet und nichts so bleibt wie es war. \n  \nDie Produktion ist eine choreografische Kollaboration zwischen Breno Caetano und Tim Behren\, und entstand in gemeinsamer Kreation mit dem Komponisten Simon Bauer und der Licht- und Bühnenbildnerin Charlotte Ducousso. Der Recherche- und Kreationsprozess wurde dramaturgisch begleitet durch Johanna Hilari und Matthias Quabbe\, die Kostüme und Kostümobjekte von der bildenden Künstlerin Laura Nataf entworfen. \n\n  \nOverhead Project steht für Performances an der Grenze zwischen zeitgenössischem Zirkus und Tanz – zwei Sprachen\, die unterschiedliche Perspektiven auf den menschlichen Körper und einen multidimensionalen Zugang zu Raum und Architektur ermöglichen. Die Kompanie unter der Leitung des Choreographen und Zirkuskünstlers Tim Behren entwickelte sich aus einer intensiven akrobatischen Duoarbeit mit dem einstigen Mitbegründer Florian Patschovsky. Heute besteht das künstlerische Kernteam aus dem Komponisten Simon Bauer\, der bildenden Künstlerin Charlotte Ducousso\, der Performerin Mijin Kim und weiteren langjährigen Performer*innen und Denker*innen aus verschiedenen Bereichen. Zahlreiche Produktionen und mehrere Gastchoreographien für Stadttheater mit großen Ensembles sind bisher entstanden. Die Kompanie erhielt für ihre Werke eine Reihe von internationalen Auszeichnungen und Choreografiepreisen\, zuletzt die Tabori Auszeichnung 2022 des Fonds Darstellende Künste. \n\n  \nSpecial Content Note: Mobiles Raumkonzept ohne feste Sitzmöglichkeit\, partielle Nacktheit\, Lichteffekte\, Musik\nLanguage No Problem\nDauer: 1 h \n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Max Eicke
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SUMMARY:Circus Roncalli | Bremen 2023
DESCRIPTION:Circus Roncalli | Bremen 2023 \nErlebe Bernhard Pauls neues Meisterwerk im schönsten Circus der Welt und lass Dich für ca. 2\,5 Stunden entführen in Roncallis märchenhafte Circuswelt. \n„All for ART for All“ eine multimediales Spektakel\, das zum ersten Mal im Circus alle großen Künste vereint. Theater\, Film\, Malerei\, Musik und natürlich die Circuskunst verschmelzen zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. Atemberaubende Kostüme inspiriert von Mondrian bis Warhol\, der Sound der großen Stars aus Rock\, Pop und Klassik\, Roncallis neu inszenierte und weltweit einzigartige 300-Grad-Holografie\, Weltklasse-Artisten und liebevolle Clowns – ein Rausch für alle Sinne\, eine Inszenierung zwischen Nostalgie und Moderne. \nRoncalli – ein Erlebniswunder für die ganze Familie! \n  \n\n\n\n\n\nFoto: Circus Roncalli
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SUMMARY:TAKTiL | Benjamin Richter | Zeit für Zirkus 2023 | Witten
DESCRIPTION:TAKTiL | Benjamin Richter | Zeit für Zirkus 2023 | Witten \n\n\n\n\nIn der Performance TAKTiL jongliert Benjamin Richter Skulpturen\, die sich in der Zeit auszudehnen scheinen. Dem Publikum wird Zeit und Raum gegeben\, Bilder und Geschichten entstehen zu lassen. 40 weiße Holzklötze\, ein Stein\, ein Weinglas\, ein Seil und ein Jongleur bilden mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften den Ausgangspunkt dieser performativen Reise. Wie in einer lebendigen Ausstellung wird das Publikum bei dieser gestalterischen Expedition durch den Künstler freundlich mit einbezogen. \nDie Performance ist eingebunden in die Ausstellung „Was zum Schaffen drängt\, der Expressionismus und seine Folgen“. \nBenjamin Richter tritt seit über 30 Jahren als zeitgenössischer Jongleur und Tänzer auf. Er ist als Solist und in Kompanien wie Gandini Juggling und Cirkus Cirkör auf dem Edinburgh Festival oder dem London International Mime Festival aufgetreten. Er lässt sich in seinen Performances bewusst von den Eigenschaften der Objekte\, mit denen er arbeitet\, bewegen – körperlich und geistig. Er war an der Entstehung von mehr als 100 Performance-Stücken beteiligt und liebt es zu lachen. \n  \n\n\n\nFree entrane\, Language No Problem\, Relaxed Performance\n\n\nDauer: 2 h\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Andrea Salustri
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SUMMARY:The Labyrinth | Fabian Krestel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:The Labyrinth | Fabian Krestel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\nDas „Labyrinth“ erforscht die Verbindung zwischen Prozess und Produkt und sucht spielerische Wege\, Bewegungsmuster in visuelle Spuren innerhalb kontrollierter Rahmenbedingungen zu übersetzen. Inspiriert von der Zirkuswelt zielt es auf Interdisziplinarität\, Spielfreude\, Komplexität\, Einfachheit und Schönheit ab. Durch die Untersuchung von physischen Notwendigkeiten\, die mit Bewegung verbunden sind\, wie Gleichgewicht und Ungleichgewicht\, sucht es nach spielerischen Formen\, die sowohl visuelle als auch erfahrungsbasierte Ergebnisse hervorrufen – Spuren und Ereignisse. \nEin abstrakter Jonglage-Ansatz erfasst die Essenz: Bewegungen\, Beidhändigkeit\, Präzision\, Geometrien\, Kompositionen\, Muster\, Variationen\, Spielfreude\, Mathematik\, Linien und Punkte. Im Jonglieren ermöglicht die Abwesenheit von Gefahr Freiheit\, in der „Fehler“ körperlichen Schaden vermeiden. Organische\, nahezu perfekte Strukturen mit „Fehlern“ faszinieren – eine menschliche Note. Die Teilung des kreativen Prozesses bezieht das Publikum in die Schöpfung mit ein. Der Vorschlag zielt darauf ab\, neue Ästhetiken aufzudecken und das Publikum durch die Feinheiten des Jonglierens zu führen – und gewährt Einblicke in die Freude und die Angst beim Erlernen der Zirkuskunst. \n\n\n\nFabian Krestel\, ansässig in Brüssel\, ist ein Künstler\, der die Verschmelzung von Zirkus mit anderen Kunstformen erforscht. Nach seinem Abschluss an der École supérieure des arts du cirque (ESAC) in Brüssel im Jahr 2013 mit Schwerpunkt auf dem chinesischen Mast und der Jonglage begann er eine dynamische Karriere. Mit einem Hintergrund im Tanz und dem Privileg\, mit renommierten Choreografen wie Pia Meuthen\, Kitt Johnson und Claudio Stellato zusammenzuarbeiten\, hatte Fabian die Gelegenheit\, seine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und seine künstlerische Vision zu entwickeln.\nSeine Leidenschaft für die Jonglage gründet auf ihren faszinierenden Mustern\, vielfältigen Variationen und verspielten Elementen. Diese Qualitäten haben ihn inspiriert\, eine einzigartige (Körper-)Sprache zu entwickeln\, die darauf abzielt\, die Welten der darstellenden und bildenden Kunst zu verbinden.Fabian Krestel ist auf Bühnen und in Workshops in ganz Europa\, Asien und Südamerika aufgetreten\, wo er sein Handwerk teilte und seine Mitkünstler inspirierte. Sein Engagement für die künstlerische Exploration und Innovation spiegelt seine tiefe Faszination für den kreativen Prozess wider. \n\n\nFree entrance\, Language No Problem\, Relaxed Performance\n\n\nDauer: 30 Min\n\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Camille Blake
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SUMMARY:Tag der offenen Tür | Cirque Intense | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein
DESCRIPTION:Tag der offenen Tür | Cirque Intense | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein \nCirque Intense\, die Preparatory Schule für zeitgenössischen Zirkus in Süddeutschland lädt zu einem Tag der offen (Zelt-)Tür ein. In Zusammenarbeit mit „Zeit für Zirkus“\, wollen wir allen Menschen in der Region die Schule und unsere Arbeit vorstellen und sie einladen\, uns kennenzulernen. Nach einem Apero gibt es die Möglichkeit unseren neuen Zirkus-Wagen\, das Zelt und den Platz zu besichtigen. \nWir zeigen den im Sommer entstandenen Dokumentarfilm „Umschwung“ von Miriam Haverkamp\, in dem sie die Cirque Intense Schüler von 5.0 portraitiert. Die Teilnehmer des Cirque Intense Jahrganges 6.0 stellen sich mit Skizzen ihrer Zirkusnummern zum ersten Mal auf der Bühne vor. Nach unserem Highlight\, der Premiere von Larissa Dinglers „Frau Hirschberg Allein zu Haus“\, krönen wir einen abwechslungsreichen Tag mit unserer Feuerakroshow rund um das Zelt. \n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Cirque Intense
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SUMMARY:A Body And Other Objects | Ana Jordão & Vincent Kollar | Zeit für Zirkus 2023 | Bochum
DESCRIPTION:A Body And Other Objects | Ana Jordão & Vincent Kollar | Zeit für Zirkus 2023 | Bochum \n\n\n\n\n\n\nA Body And Other Objects ist eine Performance\, die den Körper als „Materie“\, als „Objekt“\, als „Behälter“ erforscht. Sie zielt darauf ab\, die Qualitäten und Kapazitäten dieses Behälters zu erforschen und die Existenz hermetischer Grenzen in Frage zu stellen. Durch die Objektivierung des menschlichen Körpers soll ein poetischer und zugleich erforschender Raum geschaffen werden\, der die Vielfalt und Mehrdeutigkeit des Selbst umfasst. Es versucht\, die Grenze zwischen Körper und Objekt und auch zwischen den Genres Zirkus und Tanz zu verwischen. \nAusgangspunkt der Arbeit ist das Hairhanging als ein Zustand\, der den Körper objektiviert. Der aufgehängte Körper wird in Beziehung zu einem anderen menschlichen Körper sowie zu anderen nicht-menschlichen Objekten gesetzt\, wobei Themen wie Handlungsfähigkeit\, Manipulation\, Geschlechterbeziehungen (durch eine manchmal provokante oder nuancierte feministische Perspektive) und die Erforschung von Freiheit in Grenzen untersucht werden. \nInspiriert durch den Rahmen der objektorientierten Ontologie und des Neuen Materialismus\, umfasst das Stück die Idee des „performativen Riggings“: Es erkennt die Präsenz und Wesentlichkeit des Rigging-Apparats an und erforscht die Art und Weise\, wie die Interaktion mit diesen funktionalen Objekten den Raum\, die Atmosphäre und die menschliche Geste transformiert. \nWie lässt sich ein Körper halten?\nWie kann ich meinen Körper objektivieren und wie kann ein Objekt zu einem Subjekt werden?\nWie kann der menschliche Körper durch den Dialog mit einem Objekt verwandelt werden?\nWovon spricht diese Metamorphose? \n\n\n\n\n  \n\nAna Jordão ist eine multidisziplinäre Performerin in den Bereichen zeitgenössischer Zirkus\, Tanz\, Improvisation und künstlerische Forschung. Ihre Arbeit basiert auf Zirkus- und Tanztechniken sowie einer unendlichen Neugierde und Offenheit zum Experimentieren. \nVincent Kollar arbeitet derzeit als Performer\, als Teil kollektiver Projekte und ist außerdem ein begeisterter Lehrer und Rigger. Er ist ein Experte in der Kunst der Meteor-Manipulation\, einer traditionellen chinesischen Zirkusdisziplin. Seine performative Arbeit liegt an der Schnittstelle von Zirkus und Tanz. \n\n\n  \nDauer: 1 h \n\n\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Rene Staebler
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SUMMARY:Inside Juggling & in.out | Hippana.Maleta & Christoph Rummel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Inside Juggling & in.out | Hippana.Maleta & Christoph Rummel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\n\n\n\n\nInside Juggling thematisiert die Beziehung von Mensch zu seinem medialen Abbild zwischen Authentizität\, Inszenierung und Optimierung. \nMit Keulen\, Selfie Sticks und Live-Projektion verdreht Liza van Brakel unsere Wahrnehmungen der Realität. Sie entführt die Zuschauenden in eine Welt bunter Bilder und visueller Manipulationen\, voll unerwarteter Momente und choreographischer Raffinesse. Hippana.Maleta zeigt erste Arbeitsergebnisse eines neuen Bühnenstückes\, das 2024 Premiere haben wird. \nHippana.Maleta ist eine in Köln ansässige Künstlergruppe unter der Leitung von Jonas Schiffauer und Alex Allison. Seit 2018 teilen die beiden Jongleure ihre Vision von Zirkus\, Poesie und Performance und recherchieren mittels Jonglage und Objektmanipulation über Fragen rund um Mensch und Technologie. \n  \nin.out ist ein Stück über das Jonglieren und das Jonglieren mit Gegensätzen. Ein Spiel mit 33 Bällen und halb so vielen Szenen aus Boxen. Ein Suchen nach Form. Ein Experimentieren mit Überraschung und Logik. Ein Organisieren von Ordnung und Entfaltung. Eine Bühnenshow mit Struktur und Jongliersprache. (K)eine\, reine Routine. \nChristoph Rummel ist seit 20 Jahren Jongleur und Bühnenkünstler. Seine Auftritte bewegen sich im Spannungsfeld von Jonglierconventions und Kongressen internationaler Konzerne. Er erforscht Comedy und Businesskunst\, ist auf den Bühnen internationaler Varieté- und Zirkusfestivals gestanden und hat bei renommierten Varietéproduktionen mitgewirkt. Christoph performt zwischen Showact und zeitgenössischem Zirkus mit einem langjährigen Erfahrungsschatz an Bewegungskünsten und Stillepraktiken. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem\n\n\nDauer: 1 h\n\n\n\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Alex Allison
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SUMMARY:Open Stage | Take Up Space | Zeit für Zirkus 2023 | München
DESCRIPTION:Open Stage | Take Up Space | Zeit für Zirkus 2023 | München \n\n\nTake Up Space lädt Performer:innen aller zeitgenössischen Tanz und Zirkusdisziplinen ein\, ihrer Kunst Raum und Zeit zu geben und gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Zum ersten Mal fand das Konzept im März 2023 vor ausverkauftem Publikum statt. \nVielfalt zeigte sich auf der Bühne und im Publikum: neben Fachpublikum kamen viele Laien in die Studios und sahen zeitgenössischen Zirkus teilweise zum ersten Mal auf einer Bühne. Im Rahmen der Nuit du Cirque möchten wir das Format wiederholen und in München etablieren. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem\, Relaxed Performance\n\n\nDauer: 3 h\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Miriam Perzl
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SUMMARY:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zeit für Zirkus 2023 | Herne
DESCRIPTION:Wir wollen nie nie nie | Raum 305 | Zeit für Zirkus 2023 | Herne \n\n\nEin bildgewaltiger Mythos zweier unzertrennlicher Körper\, gestrandet in einer kalten Welt. Auf den Stufen einer geheimnisvollen Treppe durchleben die beiden Protagonisten einen Schleudertraum aus roher Brutalität\, tiefem Vertrauen und skurriler Poesie. Doch bald drängt sich ein kleiner Sonderling in die groteske Welt der Großen… Eine Verschmelzung von Luftakrobatik\, Puppenspiel\, Physical Theatre und Tanz. \nGegründet 2018 von Regisseur Philipp Boë\, dem Puppenspieler Jarnoth und Trapezkünstler Moritz Haase hat sich die junge Kompanie Raum 305 zum Ziel gesetzt\, eine spartenübergreifende\, innovative Bühnensprache zu entwickeln. Die Verschmelzung von Luftakrobatik\, Puppenspiel\, Physical Theatre und Tanz bietet die Grundlage für ihre Stücke\, die durch ein hohes Maß an Authentizität und Virtuosität berühren. \n17.11. 2023: Watch & Talk im Anschluss\n„Watch and Talk“ beschreibt einen Abend\, der aus einem gemeinsam besuchten Stück und dem daran anschließenden moderierten Gespräch über das Gesehene besteht. In einer geführten Gesprächsrunde wird das Stück unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet und es werden gemeinsam Fragen erörtert\, die sich sowohl konkret auf die Arbeit als auch darüber hinaus auf Leitfragen des Werks\, seine künstlerische Einordnung oder soziale Relevanz beziehen. Das Format ist eine Übung\, um gemeinsam zeitgenössische Werke zu analysieren und künstlerische Herangehensweisen und damit neue Perspektiven auf den Zirkus von heute kennenzulernen. Die Veranstaltung ist öffentlich\, interessierte Zuschauer:innen sind herzlich willkommen! \n\n\n  \n\n\n\nPerformance: Language No Problem\, Gespräch in deutscher Lautsprache\n\n\nDauer: 75 Min mit anschließendem Gespräch\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: André Wirsig
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SUMMARY:Zirkus trifft auf Zirkus | Zeit für Zirkus 2023 | Dortmund
DESCRIPTION:Zirkus trifft auf Zirkus | Zeit für Zirkus 2023 | Dortmund \n\n\nEin Abend\, der sich ganz dem Zirkus widmet – es präsentieren: Physical Monkey das Stück „GAIA – Sane again?“\, die beiden Artisten Marvin Kuster und Florian Bölker sind mit Nummern aus ihrem Repertoire dabei und Elisa Berrod ist mit „AT“[h](o)“ME “ zu sehen. \nSabeth Dannenberg arbeitet experimentell\, Marvin Kuster und Florian Bölker arbeiten mit klassischen Nummern und Elisa Berrot arbeitet mit einem körperlich erkundendem vielschichtigem Spiel am TRIpoletto. Ein Abend\, der verschiedene Ansätze des Zirkus aufgreift und gegenüberstellt. \nIm anschließenden Publikumsgespräch mit den Künstler*innen geht es um die Welt des Zirkus und Fragen\, ‚wie kommt man zu der einen Form und wie zu der anderen Form von Zirkus‘\, oder ‚wie kann man verschiedene Formen miteinander verbinden‘. \n\n\n  \nFür die gemeinsame Arbeit bei Physical Monkey finden sich seit 2017 unter der künstlerischen Leitung von Sabeth Dannenberg KünstlerInnen aus den Bereichen Physical Theatre\, Musik\, Tanz und Neuer Zirkus zusammen. In der Produktion „GAIA – Sane again?“wird das Publikum mit vertikalen Choreografien am Chinesischen Mast auf eine kaleidoskopische Reise ins Morgen der Weltgenesung mitgenommen. \nMarvin Kuster und Florian Bölker sind beide freischaffende Künstler\, die Nummern der Balljonglage und an Strapaten präsentieren. \nDie Produktion „AT“[h](o)“ME“ entwickelt durch Elisa Berrot\, ist eine artistisch und physical theatralische Recherche am TRIpoletto nach dem Ort\, an dem sich das Selbst zuhause fühlt. \n  \nLanguage No Problem\nDauer: 2 h \n\n\n\nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Vardar-Siegersbusch
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SUMMARY:Viel z’kreativ | Heinz Herrmann | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein
DESCRIPTION:Viel z’kreativ | Heinz Herrmann | Zeit für Zirkus 2023 | Neuenburg am Rhein \n\n\n\n\nTreppenkriecholympiade\, Nudelholzakrobatik oder schwäbischer Schuhplattler. Heinz lädt zum Spaziergang durch seine Welten ein und ist stets mit Feuereifer am Werk. \nNiemals aufgebend schlittert der hausgemachte Allround-Künstler in seiner selbstgestrickten Show von einem Fettnäpfchen ins nächste. Bis ihn schließlich seine Elektrikervergangenheit einholt und der liebevoll ausgetüftelte Stereokoffer explodiert. Ob es Heinz trotzdem gelingt\, die auserwählte Publikumsassistentin ebenso wie den  eitungskritiker zu beeindrucken? \n  \nIdee\, Spiel\, Kostüme\, Bühnenbild: Günter Klingler\nRegie: Christiane Ahlhelm \nGünter Klingler ist Schauspieler\, Tänzer\, Zirkusartist und Erfinder des Heinz-Universums.Seine Kunstfigur „Heinz Herrmann“ ist vor vielen Jahren bei Straßenauftritten entstanden. Seitdem begleitet ihn der Charakter wie eine zweite Haut. Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung verbinden sich in seiner Arbeit Theater\, Artistik\, Tanz und Zauberei im Sinne eines Zeitgenössischen Zirkus der alten Schule. \n\n\n\n  \nRelaxed Performance\nDauer: 1\,5 h \n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Ben Kunstleben
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SUMMARY:Hotel Oase Extase | Zeit für Zirkus 2023 | Leipzig
DESCRIPTION:Hotel Oase Extase | Zeit für Zirkus 2023 | Leipzig \n\n\n\n\n5-Sterne Wellnesshotel der Extraklasse in traumhafter Leipziger Eisenbahnstraße Lage\n6.600 m² Wellneszhotel\, 21 Bade-\, Schwitz- und Relaxattraktionen \nEine zwielichtige Hotelmanagerin sitz an der Rezeption und stutzt sich den Bart\, während sie gemeine Pläne schmiedet. Daneben\, der verfluchte Page\, wartend auf seinen Moment der Rache. Spinnen fallen von der Decke während die Gäste einchecken… \n\n\nGönnen Sie sich doch einmal eine Auszeit vom Stress des Alltags und erleben Sie das Abenteuer eines Wellness Besuchs im Hotel Oase Extase! Es reizt vor allen Dingen durch seine charismatischen Gäste und das allseits begehrte Hotelbarprogramm. Erleben sie wie 6 Performer:innen aus Drag/ Physical Theater/ Luftakrobatik und Tanz eine Hotelanlage zum Einsturz bringen\, oder doch das Patriarchat? Wer wird das Hotel am Ende lebend verlassen? \nAtemberaubend (aber wir haben eine Lüftungsanlage)\, Einzigartig\, erforschend\, fesselnd (mit code word)\, Genialität (we know)\, unvergesslich (bis zum nächsten Bier)\, glamourös (was wir halt so gefunden haben)\, humorvoll (HAHAHAHA)\, absolut mitreißend (Bitte Anschnallen)\, atemberaubende Kostüme und unwiderstehlicher Charme. \nOase Extase ist ein inszeniertes Hotel\, dass ein theatrales Varietéformat durch queerfuturistische bodies neu belebt. \n  \n6 einzelne Performer:innen schließen ihre Künste unter dem Namen Oase Extase zusammen\, um an diesem einen Abend eine extatische Show abzuliefern. Ohne viel Proben und ohne Buget zaubern sie aus dem Nichts einen unvergesslichen Abend. Alle Performer:innen sind Queer und wollen mehr Sichtbarkeit für ihre Anliegen und Kämpfe schaffen. „Wir wollen Zugang zu Theaterhäusern um unsere Kunst zu zeigen aber wir können uns nicht im Jungel der Kulturlandschaft behaupten\, dafür fehlt uns leider der passende Uniabschluss! Also müssen wir auf andere Wege versuchen Teil dieser Landschaft zu werden und bauen erstmal ein fettes Hotel darauf\, kommt gerne alle vorbei und gönnt euch etwas Klasse.“\nDas ist die erste Veranstaltung unter dem Namen „Hotel Oase Extase“\, geplant sind weitere Veranstaltungen mit wechselnden Themen bezogenen Titeln.\nIm Anschluss dürfen alle Gäste der Veranstalltung die gesammelte extatische Energie raustanzen zu dem DJ Set von Luki Loop. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem \nDauer: 1 h \n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Lokke Wurm
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SUMMARY:Greenroom | Overhead Project | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Greenroom | Overhead Project | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\nIn „Greenroom“ begeben sich vier Performer*innen in einen sich stetig wandelnden Raum zwischen Holzwerkstatt\, physischem Experimentierfeld und Ausstellungsraum. Holz\, Metall\, Stein und andere sonst auf ihre bloße Funktionalität degradierten Materialien\, geben hier den Ton an. Die Materialität der Dinge bestimmt die Szenerie und dreht die so sicher geglaubte Schwerkraft immer wieder auf den Kopf. \nGreenroom manifestiert sich als ein Ort\, an dem Objekte ihre eigene Sprache sprechen und an dem neue Vereinbarungen stattfinden – inklusive bisher unbekannter Gravitationsgesetze. Ein Ort\, an dem nichts so ist wie man erwartet und nichts so bleibt wie es war. \n  \nDie Produktion ist eine choreografische Kollaboration zwischen Breno Caetano und Tim Behren\, und entstand in gemeinsamer Kreation mit dem Komponisten Simon Bauer und der Licht- und Bühnenbildnerin Charlotte Ducousso. Der Recherche- und Kreationsprozess wurde dramaturgisch begleitet durch Johanna Hilari und Matthias Quabbe\, die Kostüme und Kostümobjekte von der bildenden Künstlerin Laura Nataf entworfen. \n\n  \nOverhead Project steht für Performances an der Grenze zwischen zeitgenössischem Zirkus und Tanz – zwei Sprachen\, die unterschiedliche Perspektiven auf den menschlichen Körper und einen multidimensionalen Zugang zu Raum und Architektur ermöglichen. Die Kompanie unter der Leitung des Choreographen und Zirkuskünstlers Tim Behren entwickelte sich aus einer intensiven akrobatischen Duoarbeit mit dem einstigen Mitbegründer Florian Patschovsky. Heute besteht das künstlerische Kernteam aus dem Komponisten Simon Bauer\, der bildenden Künstlerin Charlotte Ducousso\, der Performerin Mijin Kim und weiteren langjährigen Performer*innen und Denker*innen aus verschiedenen Bereichen. Zahlreiche Produktionen und mehrere Gastchoreographien für Stadttheater mit großen Ensembles sind bisher entstanden. Die Kompanie erhielt für ihre Werke eine Reihe von internationalen Auszeichnungen und Choreografiepreisen\, zuletzt die Tabori Auszeichnung 2022 des Fonds Darstellende Künste. \n\n  \nSpecial Content Note: Mobiles Raumkonzept ohne feste Sitzmöglichkeit\, partielle Nacktheit\, Lichteffekte\, Musik\nLanguage No Problem\nDauer: 1 h \n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Max Eicke
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SUMMARY:Zaun | Raum für Zirkus | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Zaun | Raum für Zirkus | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\n\n\n\n\nWo machen wir Grenzen auf? Wo ziehen wir Grenzen? Was findet durch Zäune hindurch und über Mauern hinweg statt? \nDarstellende: Gesine Jäger\, Gian Luca und Nils Liedtke\nRegie: Dominikus Moos\nTanzakro\, Jonglage und Tanztrapez. \nRaum für Zirkus erschafft realen und virtuellen Zirkus-Raum\, der in Form von Performances\, Videoprojekten und interaktiven Installationen\, sowohl drinnen als auch draußen entsteht. \n  \nSpecial Content Note: Die Performance kann über Phasen beengend sein.\nLanguage No Problem\, Relaxed Performance\nDauer: 40 Min \n  \n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Dominikus Moos
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SUMMARY:Peter Pan | Zimt & Zauber | Wintergarten Varieté | Berlin 2023/24
DESCRIPTION:Peter Pan | Zimt & Zauber | Wintergarten Varieté | Berlin 2023/24 \nWas wäre die Advents- und Winterzeit ohne Märchen-Varieté-Show im Wintergarten? Pünktlich zur besinnlichen Zeit des Jahres bringt das Wintergarten Varieté zusammen mit dem Berliner Kinderzirkus Springling von CABUWAZI und den 34. Berliner Märchentagen wieder seine beliebte Familien-Veranstaltungsreihe Zimt & Zauber auf die Bühne. \nIn diesem Jahr nimmt der Berliner Wintergarten in Zimt & Zauber das Publikum mit auf eine Reise ins Nimmerland. Ein Ort\, an dem man nie erwachsen wird. Peter Pan und seine Freunde kämpfen gegen seine Erzfeindin Käpt´in Hook und begegnen Meerjungfrauen\, Piraten und einem Krokodil\, das die Zeit frisst. Gemeinsam mit 40 Kindern des Berliner Kinderzirkus Springling von CABUWAZI stellen sie sich Fragen wie: Wie misst man Glück und welchen Wert hat Zeit? Eine Märchen-Varieté-Show mit mitreißenden Melodien und atemberaubender Artistik. Ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie\, das garantiert wie im Flug vergeht… \n  \nDie Nachwuchsartisten*innen des Berliner Kinder- und Jugendzirkus CABUWAZI von seinem Marzahner Standort „Springling“ verzaubern mit ihren atemberaubenden artistischen Fähigkeiten. Sie verblüffen das Publikum jedes Jahr aufs Neue und entführen aus dem Alltag in eine traumhafte Welt. Unterstützt werden sie bei der Spielhandlung von drei Schauspielern – damit sich die Kinder-Artisten ganz auf ihre tolle Akrobatik konzentrieren können. \nDas alljährliche Familienprogramm Zimt & Zauber (der Titel wurde seinerzeit von Dr. Eckart von Hirschhausen erfunden) wird seit über 25 Jahren zur Weihnachtszeit aufgeführt. Und seit über zehn Jahren bildet die jährliche Premiere von Zimt & Zauber den traditionellen Abschluss der Berliner Märchentage. \n  \nFoto: Wintergarten Varieté
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SUMMARY:Next Generation - Open Stage | I Was Told. - Kathrin Wagner | Zeit für Zirkus 2023 | Herne
DESCRIPTION:Next Generation – Open Stage | I Was Told. – Kathrin Wagner | Zeit für Zirkus 2023 | Herne \nDas abwechslungsreiche Doppelprogramm baut mit der Präsentation verschiedener Nachwuchs-Artist:innen im Rahmen von „Nexxt Generation – Open Stage“ eine Brücke von regionaler artistischer Nachwuchsarbeit zu einem besonderen Gastspiel aus dem Bereich Neuer Zirkus. \nIn \,\,Next Generation – Open Stage“ präsentieren verschiedene nachwuchs Artist*innen des Circus Schnick-Schnack e.V. sowie anderer Kinder und Jugend Zirkusse der Region ihre aktuellen Arbeiten. So entsteht eine Wundertüte aus unterschiedlichsten Zirkusdisziplinen\, Stimmungen und Persönlichkeiten. Die Zuschauenden erhalten so einen vielfältigen Einblick in die artistische Nachwuchsarbeit der Region. \nI Was Told. ist ein 55-minütiges\, interdisziplinäres Stück aus Ringjonglage und Spoken Word\, welches sich mit dem Einfluss von Sprache im wörtlichen und übertragenen Sinne\, auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung beschäftigt.\nDie Künstlerin Kathrin Wagner setzt sich authentisch\, ehrlich\, humorvoll und bestärkend mit dem entstehenden Identitätskonflikt auseinander. In I Was Told. wird damit gespielt\, hinterfragt und manipuliert\, wie das Publikum und die Künstlerin selbst sie als Performerin und Frau auf der Bühne wahrnehmen. \n  \nKathrin ist Autodidaktin\, spezialisiert auf Ringjong- lage und Spoken Word. Ihre Leidenschaft für zeitgenössischen Zirkus entdeckte sie durch die 2017 wurde sie Mitbegründerin der Outer Circle Kompanie\, welche 2018/19 mit ihrer Show in Deutschland und Großbritannien auf Tour ging. Die letzten Jahre hatte sie die Möglichkeit in Europa\, den USA und Canada aufzutreten\, sowie Workshops zu unterrichten. \n  \nRelaxed Performance\nDauer: 2h \n\n\n\nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Matthias Ziemer
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SUMMARY:Inside Juggling & in.out | Hippana.Maleta & Christoph Rummel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Inside Juggling & in.out | Hippana.Maleta & Christoph Rummel | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\n\n\n\n\nInside Juggling thematisiert die Beziehung von Mensch zu seinem medialen Abbild zwischen Authentizität\, Inszenierung und Optimierung. \nMit Keulen\, Selfie Sticks und Live-Projektion verdreht Liza van Brakel unsere Wahrnehmungen der Realität. Sie entführt die Zuschauenden in eine Welt bunter Bilder und visueller Manipulationen\, voll unerwarteter Momente und choreographischer Raffinesse. Hippana.Maleta zeigt erste Arbeitsergebnisse eines neuen Bühnenstückes\, das 2024 Premiere haben wird. \nHippana.Maleta ist eine in Köln ansässige Künstlergruppe unter der Leitung von Jonas Schiffauer und Alex Allison. Seit 2018 teilen die beiden Jongleure ihre Vision von Zirkus\, Poesie und Performance und recherchieren mittels Jonglage und Objektmanipulation über Fragen rund um Mensch und Technologie. \n  \nin.out ist ein Stück über das Jonglieren und das Jonglieren mit Gegensätzen. Ein Spiel mit 33 Bällen und halb so vielen Szenen aus Boxen. Ein Suchen nach Form. Ein Experimentieren mit Überraschung und Logik. Ein Organisieren von Ordnung und Entfaltung. Eine Bühnenshow mit Struktur und Jongliersprache. (K)eine\, reine Routine. \nChristoph Rummel ist seit 20 Jahren Jongleur und Bühnenkünstler. Seine Auftritte bewegen sich im Spannungsfeld von Jonglierconventions und Kongressen internationaler Konzerne. Er erforscht Comedy und Businesskunst\, ist auf den Bühnen internationaler Varieté- und Zirkusfestivals gestanden und hat bei renommierten Varietéproduktionen mitgewirkt. Christoph performt zwischen Showact und zeitgenössischem Zirkus mit einem langjährigen Erfahrungsschatz an Bewegungskünsten und Stillepraktiken. \n  \n\n\n\nLanguage No Problem\n\n\nDauer: 1 h\n\n\n\n\n\n\n  \nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Alex Allison
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SUMMARY:Die Da & Ein Koffer voller Überraschungen | Fliegwerk & Kira und Anders | Zeit für Zirkus 2023 | Köln
DESCRIPTION:Die Da & Ein Koffer voller Überraschungen | Fliegwerk & Kira und Anders | Zeit für Zirkus 2023 | Köln \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Da erzählt von modernen Frauen\, die alles gleichzeitig sein können: stark\, verletzlich\, sinnlich\, albern\, anpackend\, magisch\, beeindruckend… Das Stück zeigt humorvoll und packend die Facetten des Frau-Seins. In ihrer Show verweben die Artistinnen von Fliegwerk Luftakrobatik an den verschiedenen Requisiten mit Stilmitteln aus Tanz\, Theater\, Jonglage und Komik zu einem Stück\, das zum Lachen\, Mitfiebern und Nachdenken anregt. \nDie Da ist inspiriert von modernem Straßenzirkus und nimmt ihr Publikum mit auf eine Entwicklungsreise hin zur Manifestation eines kraftstrotzenden\, selbstbewussten und vor allem individuellen Frauenbilds. \nFliegwerk – das sind fünf Artistinnen\, die seit 2017 modernen Straßenzirkus zeigen. Kennengelernt haben sie sich im Latibul in Köln. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist der Zirkus. Auf ihrer Bühne verknüpfen sie Luftartistik mit akrobatischen\, theatralischen und tänzerischen Elementen zu berührenden und lebendigen Geschichten für jedermensch. \n  \nMr. & Mrs. Twistly wollen endlich raus aus dem Wohnzimmer und die Welt sehen. Der große Überseekoffer ist bereits gepackt und das Paar erreicht erwartungsvoll den Bahnsteig – voller Vorfreude auf den lang ersehnten Urlaub. Doch der Zug verspätet sich und die Wartezeit wird schnell zur Zerreißprobe ihrer Geduld. Die Langeweile weicht Ärger und Frust\, denn untätig herumstehen können die beiden gar nicht gut. Schnell rückt der große Koffer in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit und Mr. & Mrs. Twistly entdecken ungeahnte Überraschungen\, die sich tief darin verbergen … \nDas Akrobat*innen-Duo Kira & Anders nimmt das Publikum mit auf ihre gemeinsame Reise durch eine herzerwärmende und liebevoll inszenierte Show. Die beiden Artist*innen erzählen ihre Geschichte mit Elementen der Partnerakrobatik am Boden und am chinesischen Mast. Die charmante Welt der 1920er Jahre bildet den Rahmen für diese skurrile\, poetische und detailverliebte Show. Ein Stück für Groß und Klein\, bei dem mitgelacht und mitgelitten werden darf. \nDas Duo Kira & Anders wurde 2012 gegründet. Ihre anfängliche Arbeit konzentrierte sich auf akrobatische Darbietungen in Varieté und Zirkus. Seit 2018 haben sie begonnen\, längere Shows zu kreieren. Die Open-Air-Show „Das phantastische Grammophon“ feierte 2018 Premiere und wurde seither mehr als 300 Mal in ganz Deutschland und Europa aufgeführt. Im Jahr 2022 hatten sie Premiere ihrer neuen Show „Ein Koffer voller Überraschungen“. Mit ihren Shows touren sie in der Sommer-Saison durch Europa. \n\n\n\n  \nLanguage No Problem\, Relaxed Performance\nDauer: 110 Min \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nZeit für Zirkus 2023 \nMit über 30 Spielorten in 12 Städten ist „Zeit für Zirkus“ in der diesjährigen\, dritten Ausgabe weiter gewachsen. Neben Häusern\, die bereits seit Jahren Zeitgenössischen Zirkus zeigen\, konnten verstärkt neue Spielorte gewonnen werden. Initiativ-Anfragen von Häusern\, die sich diesem bundesweiten Festivalprojekt anschließen wollen\, lassen die dynamische Entwicklung dieser in Deutschland immer noch relativ jungen Kunstsparte deutlich erkennen. \nDie 3. Edition des bundesweiten Festivals „Zeit für Zirkus“ vom 17. bis zum 19. November 2023 findet erneut zeitgleich mit der internationalen Veranstaltung La Nuit du Cirque statt. \nDas Projekt „Zeit für Zirkus“ will auch in diesem Jahr mit der konzentrierten Präsentation eines ganzen Universums an einem einzigen Wochenende den vielfältigen Erscheinungsformen des Zeitgenössischen Zirkus weitere Öffentlichkeit\, Wahrnehmung\, Resonanz und – Publikum verschaffen. \nDenn Zeitgenössischer Zirkus ist vor allem eines: unmittelbares Erlebnis und gemeinsame Erfahrung. Es gibt wohl kaum eine andere Sparte in den Darstellenden Künsten\, die Zuschauende und Handelnde derartig eng verbindet. Spektakulär\, gefährlich\, sensationell. Das kann Zirkus sein\, aber er kann auch anders. Zeitgenössischer Zirkus hinterfragt sich selbst\, untersucht seine Einzelteile\, um sich dann neu wieder zusammen zu setzen. Er spielt mit dem Risiko\, mit Spannung und mit den Erwartungen der Zuschauenden. Was auf der Bühne geschieht\, geschieht gerade jetzt\, ist echt. Die Emotion\, die daraus entsteht\, ist es auch. \nDie zweite\, nicht weniger zentrale Komponente: Vielfalt und Bandbreite. Das zeigt sich in den verschiedenen Formaten bei „Zeit für Zirkus“ 2023\, von einem interaktiven Solo-Kurzstück (Erin Skye – A Circle of Exchange) bis zum abendfüllenden Stück eines vielköpfigen Ensembles (Gravity & Other Myths – The Mirror). Das zeigt sich in der Vielfalt der Spielstätten: etwa eine Galerie auf einem Schiff oder ein 20er Jahre-Theatersaal\, eine ehemalige Fabrikhalle\, die nun ein Trainingsstudio ist oder ein Zirkuszelt. Und es zeigt sich in den künstlerischen Positionen: Von erzählerisch über gesellschaftskritisch zu abstrakt experimentell\, wie der derzeit wohl dominantesten Strömung\, die den menschlichen Körper in Bezug zum Objekt setzt. Wie wird unser lebender Körper beeinflusst durch die unbelebten Körper? Und was\, wenn unser Körper auch nur ein Objekt unter vielen ist? \n  \nFoto: Anne Barth
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