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YANA Magazin

Ein aufwändig gestaltetes, mehrsprachiges Kunstmagazin, das die Jonglage aus
einer intimen, emotionalen Perspektive als eigenständige Kunstform betrachtet; der
Name steht für „You Are Not Alone“.

Das YANA Magazin beschäftigt sich intensiv, innovativ und aus vielen Blickwinkeln
mit der Jonglage. Sein Name ist ein Akronym für „You Are Not Alone“, also „Du bist
nicht allein“. Anders als viele andere Publikationen geht es dabei ausdrücklich nicht
um das Jonglieren aus einer performativen Perspektive, sondern darum, die
Jonglage als Kunstform aus einer intimen, emotionalen Perspektive zu betrachten
und so ihre Komplexität mit ihren vielfältigen Ausprägungen abzubilden. Die
Zeitschrift versteht das Jonglieren als eigenständige Kunst an der Schnittstelle von
Bewegung, Rhythmus, Komposition, Mathematik, Sport, Architektur und Gestaltung.

Dafür versammelt das Magazin Essays und Collagen sowie Fotos und Gedichte von
Jongleur:innen aus der ganzen Welt in einer hochwertigen, aufwändig gestalteten
Publikation. Wiederkehrende Beiträge wie eine Reihe von Fotostrecken oder
fotografische Interviewprojekte, für die Wegwerfkameras an Jonglierende in
verschiedenen Ländern verschickt wurden, geben einen sehr persönlichen Einblick
in deren Leben und Denken. Die Beiträge erscheinen mehrsprachig, und das Heft
lässt bewusst die Kunst der Beteiligten für sich sprechen, was an die Ästhetik von
Zines erinnert.

Gegründet wurde YANA von der Herausgeberin Florence Huet, die erste Ausgabe
erschien 2020 in Stockholm; geplant ist ein jährliches Erscheinen. Das Magazin
versteht sich zugleich als Ort der Vernetzung und geht gesellschaftliche Themen der
Jonglierszene offen an: Eine Ausgabe setzte sich etwa kritisch mit Ausgrenzung und
toxischer Männlichkeit auseinander, und die Redaktion lädt ausdrücklich Beiträge
von Frauen, non-binären und BIPoC-Personen ein. So verbindet YANA künstlerische
Gestaltung mit einer reflektierten, offenen Auseinandersetzung über die Jonglage
hinaus.

Häufige Fragen

Was ist das YANA Magazin?
YANA ist ein aufwändig gestaltetes, mehrsprachiges Kunstmagazin, das die
Jonglage aus einer intimen, emotionalen Perspektive als eigenständige Kunstform
betrachtet und Essays, Collagen, Fotos und Gedichte von Jongleur:innen weltweit
versammelt.

Wofür steht der Name YANA?
YANA ist ein Akronym für „You Are Not Alone“, also „Du bist nicht allein“, und
verweist auf den verbindenden, gemeinschaftlichen Anspruch des Magazins.

Was unterscheidet YANA von anderen Jongliermagazinen?
YANA betrachtet die Jonglage nicht aus einer performativen, sondern aus einer
intimen, emotionalen Perspektive und lässt vor allem die Kunst der Jonglierenden
selbst zu Wort kommen, in aufwändiger, an Zines erinnernder Gestaltung.

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