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Clownerie

Die komische Kunst des Clowns: mit Situationskomik, Übertreibung und
Menschlichkeit bringt sie das Publikum zum Lachen, im Zirkus oft zwischen den
artistischen Nummern.

Die Clownerie ist die komische Darstellungskunst des Clowns. Mit Situationskomik,
Übertreibung, Missgeschick und viel Menschlichkeit bringt sie das Publikum zum
Lachen und rührt es zugleich. Im Zirkus tritt der Clown oft zwischen den artistischen
Nummern auf und überbrückt so die Umbauten in der Manege.

Ihre Wurzeln reichen über die Hofnarren, die commedia dell’arte und Figuren wie
Harlekin und Hanswurst weit zurück. Klassisch ist das Zusammenspiel zweier
Typen: der elegante, überlegene Weißclown und der tollpatschige, gutmütige
Dumme August mit der roten Nase, der meist das Ziel der Scherze ist. Berühmte
Vertreter waren Grock und Charlie Rivel.

Neben dieser klassischen Form hat sich die Clownerie vielfältig weiterentwickelt,
etwa in der Comedy, im Theaterclown und im zeitgenössischen Zirkus. Auch in der
Zirkuspädagogik und in der Klinikclownerie spielt sie eine wichtige Rolle.

Häufige Fragen

Was ist Clownerie?
Die komische Darstellungskunst des Clowns, die mit Situationskomik, Übertreibung
und Menschlichkeit unterhält, im Zirkus oft zwischen den artistischen Nummern.

Was sind Weißclown und Dummer August?
Das klassische Clownspaar: der elegante, überlegene Weißclown und der
tollpatschige Dumme August mit roter Nase, der meist das Ziel der Scherze ist.

Woher stammt die Clownerie?
Aus einer langen Tradition von Hofnarren, der commedia dell’arte und Figuren wie
Harlekin und Hanswurst.

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