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Zirkuskunst

Der Oberbegriff für die künstlerischen Disziplinen des Zirkus, von Akrobatik und
Jonglage über Äquilibristik und Luftartistik bis zu Clownerie und Zauberei.

Als Zirkuskunst oder zirzensische Kunst bezeichnet man die Gesamtheit der
künstlerischen Disziplinen, die im Zirkus, im Varieté und auf der Bühne gezeigt
werden. Dazu zählen unter anderem die Akrobatik, die Äquilibristik, die Jonglage, die
Luftartistik, die Clownerie und die Zauberei. Ausgeübt werden sie von Artist:innen,
die ihr jeweiliges Fach über Jahre trainieren.

Lange galt der Zirkus vor allem als volkstümliche Unterhaltung. Spätestens mit dem
Aufkommen des zeitgenössischen Zirkus und der wachsenden akademischen
Auseinandersetzung wird die Zirkuskunst heute als eigenständige darstellende
Kunst anerkannt, die sich mit Theater, Tanz und bildender Kunst verbinden kann.

Die Zirkuskunst umfasst ein breites Spektrum, vom klassischen Wanderzirkus mit
fester Manege bis zum konzeptgetriebenen zeitgenössischen Zirkus. Ihre Vielfalt
macht sie zu einem der wandlungsfähigsten Felder der darstellenden Künste.

Häufige Fragen

Was ist Zirkuskunst?
Zirkuskunst ist der Oberbegriff für die künstlerischen Disziplinen des Zirkus, darunter
Akrobatik, Äquilibristik, Jonglage, Luftartistik, Clownerie und Zauberei.

Ist Zirkus eine eigenständige Kunstform?
Ja. Vor allem seit dem zeitgenössischen Zirkus und der zunehmenden
wissenschaftlichen Auseinandersetzung gilt die Zirkuskunst als eigenständige
darstellende Kunst.

Welche Disziplinen gehören zur Zirkuskunst?
Unter anderem Akrobatik, Äquilibristik, Jonglage, Luftartistik und Luftakrobatik,
Clownerie und Zauberei.

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