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Straßenkunst

Darbietende Kunst im öffentlichen Raum: Jonglage, Akrobatik, Clownerie, Musik
oder Walking Acts, oft gegen freiwilliges Hutgeld und ohne Bühne.

Als Straßenkunst bezeichnet man darbietende Kunst, die im öffentlichen Raum
stattfindet, etwa auf Plätzen, in Fußgängerzonen oder bei Festivals. Dazu gehören
unter anderem Jonglage, Akrobatik, Clownerie, Pantomime, Musik, Feuershows und
sogenannte Walking Acts. Häufig treten die Künstler:innen gegen freiwilliges Hutgeld
auf.

Straßenkunst ist besonders niedrigschwellig, denn sie kommt ohne festen Saal und
Eintritt aus und erreicht ihr Publikum direkt. Der unmittelbare Kontakt und die
Improvisation mit den Zuschauenden gehören zu ihren Besonderheiten.

Viele Zirkus- und Varietédisziplinen haben in der Straßenkunst einen wichtigen
Auftritts- und Übungsort. Zahlreiche Festivals der Straßenkünste, international als
arts de la rue bekannt, widmen sich dieser Form eigens.

Häufige Fragen

Was ist Straßenkunst?
Darbietende Kunst im öffentlichen Raum, etwa Jonglage, Akrobatik, Clownerie,
Musik oder Walking Acts, oft gegen freiwilliges Hutgeld.

Was ist Hutgeld?
Die freiwillige Bezahlung durch das Publikum, das nach der Darbietung Geld in
einen Hut oder Behälter gibt.

Wie hängt Straßenkunst mit dem Zirkus zusammen?
Viele Zirkusdisziplinen wie Jonglage und Akrobatik werden auch als Straßenkunst
gezeigt; die Straße ist ein wichtiger Auftritts- und Übungsort.

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