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Äquilibristik

Die Kunst des Balancierens: eine Form der Akrobatik, bei der das Halten des
Gleichgewichts im Mittelpunkt steht, etwa beim Handstand, auf dem Seil oder auf
dem Rola Bola.

Die Äquilibristik, auch Equilibristik, ist die Kunst des Gleichgewichthaltens. Der
Begriff leitet sich vom lateinischen aequilibrium, „Gleichgewicht“, ab. Es handelt sich
um eine Form der Akrobatik, bei der nicht Sprung oder Kraft, sondern das
Balancieren in schwierigen Positionen oder auf beweglichem Untergrund
entscheidend ist.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Prinzipien: das Balancieren des eigenen
Körpers, etwa in der Handstandakrobatik oder beim Seiltanz, und das Balancieren
auf einem instabilen Gerät wie dem Rola Bola, der Laufkugel oder dem Einrad. Auch
das Balancieren von Gegenständen auf dem Körper zählt dazu.

Zur Äquilibristik gehören damit so unterschiedliche Disziplinen wie Seiltanz und
Drahtseil, Handstandakrobatik, Einrad, Laufkugel und Rola Bola. Sie schult
Körperbeherrschung, Konzentration und Koordination und ist fester Bestandteil von
Zirkus, Varieté und Zirkuspädagogik.

Häufige Fragen

Was ist Äquilibristik?
Äquilibristik ist die Kunst des Balancierens, eine Form der Akrobatik, bei der das
Halten des Gleichgewichts im Mittelpunkt steht. Der Begriff kommt vom lateinischen
aequilibrium, „Gleichgewicht“.

Welche Disziplinen gehören zur Äquilibristik?
Unter anderem Seiltanz und Drahtseil, Handstandakrobatik, Einrad, Laufkugel und
das Rola Bola.

Was ist der Unterschied zwischen Äquilibristik und Akrobatik?
Die Äquilibristik ist ein Teilbereich der Akrobatik, bei dem speziell das Gleichgewicht
und das Balancieren im Vordergrund stehen.

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