News

Kritik

Im Sog des Spiegels mit Gravity & Other Myths

Die australische Company Gravity And Other Myths (GOM) fasziniert bis Ende Oktober in Berlin mit ihrer neuen Show „The Mirror‟. Die ist in der Ausstattung maximal reduziert und schlägt das Publikum ausschließlich mit Gesang und Körperlichkeit in ihren Bann. (Lesezeit: 5min)

Bericht

7. ATOLL Festival 2022 erfolgreich zu Ende gegangen

Mit ausverkauften Sälen und Zelten endete am Sonntag, den 25.09. das ATOLL Festival für zeitgenössischen Zirkus in Karlsruhe. Mehr als 6.500 Besucherinnen und Besucher hatten bei ATOLL die reiche Palette der jungen Kunstform des zeitgenössischen Zirkusschaffens auf sehr hohem Niveau kennenlernen können. (Lesezeit: 3min)

Kritik

Wenn alles mit allem zusammen- und voneinander abhängt

Das „Atelier Lefeuvre & André“ zeigt beim ATOLL Festival in Karlsruhe eine Ansammlung akribisch ausgetüftelter Miniaturen, die im Verlaufe von 70 Minuten zu dem mit Situationskomik und hintersinnigem Witz nur so gespickten Spektakel „Parbleu!“ zusammengesetzt werden. Vorgetragen von den zwei gereiften Artisten Didier André und Jean-Paul Lefeuvre, bei denen man sich immer wieder fragt, ob sie die dargestellten Charaktere ersonnen und einstudiert haben oder auf der Bühne schlichtweg sie selbst sind. (Lesezeit: 3min)

Kritik

Wer kann in die großen Fußstapfen der Clownsschuhe treten?

Der Circus Ronaldo beantwortet in seiner Show „Sono io?” (Bin das ich?) die ewig aktuelle Frage nach der Fortführung der Familientradition und nach der Übertragung der Verantwortung von Eltern auf ihre Kinder. Auf ebenso witzige wie bewegende Art und Weise wird dabei eine geschichtsträchtige Clownsfigur innerhalb der Familie von der sechsten an die siebte Generation weitergegeben. (Lesezeit: 4min)

Sawdust Symphony
Kritik

Another one bites the sawdust

Die Zuschauer betreten einen Veranstaltungssaal, in dessen Mitte sich die Bühne befindet, die nur aus einem in ca. 1,20 Meter Höhe angebrachten, nackten und mit Tüchern nach unten abgehängten Holzlattenboden besteht. Ein weiteres Bühnenbild ist nicht vorhanden. Alles wirkt sehr spartanisch und karg, hat es aber – wie der Abend noch zeigen sollte – faustdick hinter den Ohren bzw. unter den Brettern. (Lesezeit: 4min)